I prođe ovaj dan, dan kao san.
Vrijeme se pomaknulo za jedan sat u natrag, ali ja sam bio jedan od onih koji to nisu na vrijeme registrirali. Tako sam u nedjelju ustao sat vremena ranije nego planirano. Nisam odmah niti skužio jer su još dva brata u samostanu ustala u isto vrijeme. Zajedno smo počeli molitvu i tek na kraju, kad su drugi počeli dolaziti skužili smo svoju grešku. :-)
Zapravo mi je bilo drago što sam dobio tih sat vremena više, jer sam se u miru mogao pripremiti za još jednu propovijed na njemačkom. Danas sam počeo govoriti o grijehu, jer sam prije par dana upozoren kako Nijemci slabo dolaze na ispovijed i kako za božićnu ispovijed neće biti tako puno ljudi kao kod nas u Hrvatskoj. U evanđelju, što sam ga na misi čitao, Isus je rekao da je prva zapovijed ljubiti Boga svim srcem. Zato sam u propovijedi naglasio, da sve što nam je u srcu moramo dati Bogu, pa čak i svoje grijehe. On nas prima i čisti, kao kad majka primi svoje djete koje se igrajući vani na livadi zaprljalo. Dijete može samo reći: "Gle, mama, prljav sam." Tako možemo i mi u ispovijedi.
Potom sam malo autom obišao mjesto Reichenberg i potražio groblje, gdje će sutra biti sprovod. Poslije ručka sam opet otišao u HKM gdje je bila proba dječjeg zbora. Pozvao sam našu orguljašicu i onu djevojku što studira za vjeroučiteljicu da se priključe i pomognu zboru. Djeca su bila toliko oduševljena pristupom koji su ove dvije pokazale prema njima, svi su bili raspjevani i razigrani.
U šest navečer smo u Reichenbergu opet molili krunicu i imali klanjanje pred Presvetim. Poslije sam kratko posjetio ljude na zabavi "Siedlerfest" koju organiziraju doseljenici iz Šlezije (bivše njemačke pokrajine koju su Poljaci dobili nakon II. svjetskog rata).
Potom je došao moj red da budem uz brata Kamilla koji je na samrti. Spavao je cijelo vrijeme dok sam je bio uz njega. Gledajući njegovo mršavo lice, mislio sam da ću vidjeti smrt kako dolazi. Ali nisam. On je na samrti, ali je još živ. Miran. Kad je budan mnogo trpi od raznih bolova, ali mu se na licu vidi mir, neka mirnoća. Koliko god da mu je tijelo slabo, još je živo. Tad sam pomislio na onu djecu u zboru, kako su veselo skakala i pjevala. Oni su bili živi, itekako živi. Ali i on je još živ. Tjelesno, ali i duhovno. Ako je to dvoje život - veselje djece i umiranje starca, onda je to i Isus. Jer on je rekao: "Ja sam život." Susrečući veselu djecu, umirućeg starca, ono što osjećam u tim trenucima gledajući ih je zapravo susret sa Isusom, sa živim Bogom. Tako su mi tekle misli i vrijeme je brzo prošlo.
Nakon što je došao drugi brat na zamjenu pošao sam autom još do sat vremena udaljene zračne luke gdje sam pokupio druga dva brata koja su došla iz Španjolske. Život se nastavlja, a meni je protekao jedan potpuno ispunjen dan. Hvala ti Bože na tome.
"Kiše padaju, polja rađaju, djeca sanjaju. Nije nas ostavio Bog", kaže Thompson.
Propovijed A 30
Liebe Brüder und Schwestern!
Im Evangelium des letzten Sonntags haben wir von Jesus gehört das Gerechtigkeit sehr wichtig für ihn ist: „gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Und weil er, Gott, alles gemacht hat, deshalb müssen wir alles ihm geben. Alles.
Diese Gerechtigkeit geht nicht ohne Liebe. Eine vollendete Liebe. Darüber haben wir heute von Jesus gehört: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.“
Wir sollen nicht nur Gott sagen: „Ja, danke dir das du mich gemacht hast. Danke dir für diesen schönen Tag, für meine gut Familie.“ Wir sollen nicht nur demütig sagen: „Ja, Gott, alles kommt von dir. Du bist Gott und ich bin nur ein Mensch“. Das ist gut, aber wir sollen das mit Liebe sagen, mit ganzem Herzen.
Wie oft hören die Kinder von ihren Eltern, oder die Ehefrau von ihrem Ehemann: „Ich liebe dich, ich mag dich“. Und in diesem Moment spürt man ist das mit Liebe, mit ganzem Herzen gesagt, oder nicht. Man spürt die Liebe. Ich weiß nicht wirklich wie spürt man das, aber man spürt das.
Ebenso spürt Gott das auch. Er spürt ob wir zu ihm mit ganzem Herzen kommen, oder nicht. Er hat auch Gefühle. Und was haben wir in unseren Herzen? Erst ist da die Dankbarkeit für alles was er uns gegeben hat. Deshalb sind wir in der Heilige Messe - Gott Dank zu sagen. Aber in unseren Herzen sind auch unsere Probleme, die wir nicht tragen können. Gott weiß das und er wartet auf uns, dass wir zu ihm kommen.
Aber in unseren Herzen sind auch unsere Sünde und Makel, die wir gegangen haben und die wir nicht abwischen können. Die sollen wir auch zu Gott bringen und geben. Wir sollen Gott, unseren Vater mit ganzem Herzen lieben.
Wegen unseren Sünden und Makeln sind wir manchmal wie ein Kind, die sich draußen in dem Wald, oder hier auf der Wiese vor der Kirche beschmutzt hat. Es kommt zurück nach Hause und sagt Mutti: „Schau Mal, Mutti, ich bin schmutzig!“ Und dann die Mutti wäscht es ab. Es kann sich nicht allein waschen, weil es zu klein ist.
Etwas Ähnliches hat auch Gott durch den Propheten Ezekiel gesagt: „Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein. (Ezekiel 36, 25-28)
Und erst dann, wenn wir zu Gott mit ganzen Herzen, und mit ganzer Seele und mit all unseren Gedanken kommen, aber auch mit allen unseren Sunden und wenn wie uns dann von Gott reinigen lassen, dann sind wir wirklich Christen. Und dann können wir auch die Missionare sein und können wir auch unseren Nächsten lieben. Weil dann unser Herz mit Gott erfüllt ist.
Wir sollen dann nicht gerade nach Afrika oder Süd Amerika fahren. Wir können als Missionare schon viel hier zu Hause tun. Wir haben hier bei uns in der Pfarrei die Eine-Welt-Verein Karibuni, die unterstutzt unsere Missionare. Aber manche von uns können auch viel per Internet tun. Per Internet treffen wir viele verschiedene Menschen aus der ganzen Welt. Oder einfach beim Kaffee, im Gespräch mit Freunden.
In diesen Gesprächen oder Chaten per Internet können wir sehr einfach zeigen, dass mein Herz mit Gott erfüllt ist, das er uns alle unsere Sunden abgewischt hat. Wenn wir bei Gottes Geboten bleiben, wenn wir sie vor anderen Menschen in Schütz nähmen, wenn wir das Leben vom seinen Anfang in Mutterleib bis seinem natürlichen Tod schützen, dann geben wir Gott unseren ganzen Herzen und Gott bleibt in uns. Amen.
Post je objavljen 28.10.2008. u 08:32 sati.