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Dispensary Business News
Cabital fügt Schweizer Franken zu Zahlungsoptionen, schon verfügbar in EUR and GBP
Air pollution responsible for 180,000 excess deaths in tropical cities
Squid recorded color-matching substrate for the first time
CABITAL ADDS SWISS FRANC TO PAYMENT OPTIONS FOR FIAT ON-RAMP
Neolithic made us taller and more intelligent but more prone to heart disease
Bitcoin Adoption weltweit: Madeira, Mexiko, Honduras – der Bitcoin Siegeszug schreitet weiter voran
Astronomers detect ‘galactic space laser’
¿El Bitcoin puede llegar a valer un millón de dólares?: el pronóstico que considera a esta cripto como un nuevo “activo petrolero”
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Estos son los peligros que enfrentará Ethereum 2.0 cuando llegue la fusión

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 Cabital, eine führende Institution für digitale Vermögenswerte, fügt den Schweizer Franken (CHF) zu ihrer wachsenden Liste an Zahlungsmethoden hinzu. Durch eine Partnerschaft mit der BCB Group (BCB), dem weltweit führenden Anbieter von Geschäftskonten und Handelsdienstleistungen für die Digital Asset Economy, ermöglicht Cabital seinen Nutzern ab sofort, CHF in Krypto-Assets und zurück zu tauschen. Dabei ... Read more
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Cabital, eine führende Institution für digitale Vermögenswerte, fügt den Schweizer Franken (CHF) zu ihrer wachsenden Liste an Zahlungsmethoden hinzu.

Durch eine Partnerschaft mit der BCB Group (BCB), dem weltweit führenden Anbieter von Geschäftskonten und Handelsdienstleistungen für die Digital Asset Economy, ermöglicht Cabital seinen Nutzern ab sofort, CHF in Krypto-Assets und zurück zu tauschen. Dabei bietet das Unternehmen die wettbewerbsfähigsten Kurse weltweit an.


Mit einer simplen Banküberweisung können Cabital-Kunden ganz einfach CHF, GBP und EUR in digitale Vermögenswerte umwandeln. Cabital unterstützt sowohl lokale (über Swiss Interbank Clearing) als auch SWIFT-Überweisungen.

Mit einer Banküberweisung profitieren Personen, die CHF verwenden, von einigen der niedrigsten Kryptokursen der Branche. Dies liegt daran, dass Cabital keine versteckten Gebühren hat und unseren Kunden einen der niedrigsten Spreads auf dem Markt bietet.

Cabital Connect, das sichere Fiat-On-Ramp- und Off-Ramp-Gateway von Cabital, ermöglicht es den Benutzern seiner Partner außerdem, CHF zum Kauf und Verkauf von Krypto zu verwenden. Zu diesen Partnern gehört unter anderem Bybit, eine rasant wachsende Kryptowährungsbörse.

Raymond Hsu, Mitbegründer und CEO von Cabital, sagt dazu:

„Cabital will das Paypal für das Web 3.0 sein. Wir starten in Europa, indem wir die Zukunft von Fiat- und digitalen Zahlungen gestalten. Im Jahr 2021 haben wir mit der Ankündigung, dass Cabital in Plaid integriert wurde, bedeutende Fortschritte in Richtung unseres Ziels gemacht. Damit erleichtern wir es unseren Nutzern, ihre Cabital-Konten nahtlos mit Fiat-Währungen von über 11.000 Finanzinstituten zu finanzieren. Im November haben wir unsere Partnerschaft mit BCB bekannt gegeben, wodurch wir GBP und EUR in unsere wachsende Liste von Zahlungsoptionen aufnehmen können.”

„Unsere engagierten Teams haben bereits im Jahr 2022 hervorragende Fortschritte gemacht. Mit der Ankündigung, CHF als Zahlungsmethode zu akzeptieren, haben wir die Position von Cabital in ganz Europa weiter gestärkt. Ich bin zuversichtlich, dass die aktuellen Neuerungen unsere Wettbewerbsfähigkeit in der gesamten Region stärken werden. Wir werden uns weiterhin auf die Erfüllung unseres Ziels konzentrieren, das Verrückte aus dem Kryptospace zu normalisieren. Wir werden unsere strategischen Prioritäten umsetzen, um langfristig nachhaltigen Wert für alle unsere Stakeholder und Kunden zu schaffen.“

Oliver von Landsberg-Sadie, Gründer und CEO der BCB Group, sagte:

„Wir freuen uns, mit Cabital zusammenzuarbeiten und ihnen bei der Zahlungsinfrastruktur zu helfen, damit sie ihr Angebot um CHF erweitern können. Wir freuen uns darauf, Cabital weiterhin dabei zu unterstützen, zusätzliche Zahlungsmethoden in ganz Europa und darüber hinaus hinzuzufügen, während wir BCB, den weltweit führenden Anbieter von Geschäftskonten und Handelsdienstleistungen für die digitale Wirtschaft, weiter ausbauen.“

Über Cabital

Cabital ist ein vertrauenswürdiges digitales Finanzinstitut zum Kaufen, Verkaufen und Verdienen von Kryptowährungen – mit einer Rendite von bis zu 12 % im Jahr. Der Zweck des Unternehmens ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, mit ihren Kryptowährungen zuverlässig passives Einkommen zu erzielen. Unser Hauptprodukt ist Cabital Earn, eine Kryptowährungs-Sparplattform, die es Kunden ermöglicht, hohe Renditen mit ihren digitalen Vermögenswerten zu erzielen. Kunden können GBP, CHF und EUR verwenden, um Kryptowährungen zu einigen der wettbewerbsfähigsten Kurse auf dem Markt zu kaufen und zu verkaufen.

Das Compliance-Programm von Cabital ist nach dem Vorbild führender globaler Finanzdienstleister gestaltet. Wir verwenden die biometrische Identitätsprüfung von SumSub, um das Risiko für Identitätsbetrug zu minimieren. Um unseren Kunden Sicherheit zu geben, werden die Krypto-Assets aller Kunden bei Fireblocks aufbewahrt, einer der weltweit vertrauenswürdigsten Plattformen für die Verwahrung, Übertragung und Abrechnung digitaler Assets. Wir verwenden die KYT- und Reactor-Produkte von Chainalysis seit unserer Gründung, um die geltenden regulatorischen Anforderungen zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) in jedem unserer Märkte mit Leichtigkeit und Agilität zu erfüllen.

Cabital hat eine führende Fiat-On-Ramp-Lösung namens Cabital Connect eingeführt, ein sicheres Fiat-On-Ramp- und Off-Ramp-Gateway für Kryptowährungsplattformen. Wenn sich Kryptowährungsunternehmen in Cabital Connect integrieren, haben ihre Benutzer eine qualitativ hochwertige Serviceoption, um erstklassige Kryptowährungen zu einigen der besten Preisen der Branche zu kaufen. Führende Kryptowährungsbörsen wie Bybit haben das Fiat-On-Ramp-Gateway von Cabital integriert.

Cabital ist in der Republik Litauen als Betreiber von Kryptowährungsbörsen und -Wallets registriert. Cabital führt seine Aktivitäten in Übereinstimmung mit den litauischen Vorschriften zu AML/CTF durch und unterliegt der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Cabital wird jährlich von einem externen Wirtschaftsprüfer geprüft und legt hohen Wert auf Compliance- und Lizenzierungsverfahren.

Cabital wurde 2020 von Raymond Hsu gegründet. Vor der Gründung von Cabital war Raymond über ein Jahrzehnt lang in Führungspositionen in Fintech-Unternehmen wie Airwallex und globalen Banken wie der Citibank tätig. Das Führungsteam von Cabital verfügt über umfangreiche Erfahrung in führenden traditionellen Finanzinstituten, darunter JPMorgan Chase & Co, Nomura Securities, UBS und AIA Group.

Über die BCB-Gruppe

Die BCB Group ist der weltweit führende Anbieter von kryptospezifischen Zahlungsdiensten und bedient einige der größten Kunden der Branche, darunter Bitstamp, Coinbase FTX, Crypto.com, Fireblocks, Galaxy, Gemini, Huobi und Kraken. Die BCB Group bietet Zahlungsdienste in mehr als 25 Währungen, Devisen, Kryptowährungsliquidität, Verwahrung digitaler Vermögenswerte und BLINC, das kostenlose Instant-Settlement-Netzwerk von BCB für das BCB-Kundenökosystem, an.

Als Reaktion auf die institutionelle Nachfrage nach betrieblichen Best Practices auf den Märkten für digitale Vermögenswerte wurde die BCB Group von etablierten Vordenkern in den Bereichen Finanzen, Regulierung und Technologie gegründet. Die BCB Group wurde im Vereinigten Königreich gegründet und entwickelt, um wichtige Beziehungen in globalen Finanzdienstleistungsgemeinschaften zu stärken. Das Führungsteam der BCB Group hat für Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank, Investec, Lloyds Commercial Bank, Norton Rose Fulbright, FIS und Sun Life of Canada gearbeitet.

Investment community: Tina Chu, Tina.chu@cabital.com
News media: Baron Laudermilk, Baron.Laudermilk@cabital.com






We would love to give thanks to the writer of this article for this amazing content

Cabital fügt Schweizer Franken zu Zahlungsoptionen, schon verfügbar in EUR and GBP

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Cabital, eine führende Institution für digitale Vermögenswerte, fügt den Schweizer Franken (CHF) zu ihrer wachsenden Liste an Zahlungsmethoden hinzu.

Durch eine Partnerschaft mit der BCB Group (BCB), dem weltweit führenden Anbieter von Geschäftskonten und Handelsdienstleistungen für die Digital Asset Economy, ermöglicht Cabital seinen Nutzern ab sofort, CHF in Krypto-Assets und zurück zu tauschen. Dabei bietet das Unternehmen die wettbewerbsfähigsten Kurse weltweit an.


Mit einer simplen Banküberweisung können Cabital-Kunden ganz einfach CHF, GBP und EUR in digitale Vermögenswerte umwandeln. Cabital unterstützt sowohl lokale (über Swiss Interbank Clearing) als auch SWIFT-Überweisungen.

Mit einer Banküberweisung profitieren Personen, die CHF verwenden, von einigen der niedrigsten Kryptokursen der Branche. Dies liegt daran, dass Cabital keine versteckten Gebühren hat und unseren Kunden einen der niedrigsten Spreads auf dem Markt bietet.

Cabital Connect, das sichere Fiat-On-Ramp- und Off-Ramp-Gateway von Cabital, ermöglicht es den Benutzern seiner Partner außerdem, CHF zum Kauf und Verkauf von Krypto zu verwenden. Zu diesen Partnern gehört unter anderem Bybit, eine rasant wachsende Kryptowährungsbörse.

Raymond Hsu, Mitbegründer und CEO von Cabital, sagt dazu:

„Cabital will das Paypal für das Web 3.0 sein. Wir starten in Europa, indem wir die Zukunft von Fiat- und digitalen Zahlungen gestalten. Im Jahr 2021 haben wir mit der Ankündigung, dass Cabital in Plaid integriert wurde, bedeutende Fortschritte in Richtung unseres Ziels gemacht. Damit erleichtern wir es unseren Nutzern, ihre Cabital-Konten nahtlos mit Fiat-Währungen von über 11.000 Finanzinstituten zu finanzieren. Im November haben wir unsere Partnerschaft mit BCB bekannt gegeben, wodurch wir GBP und EUR in unsere wachsende Liste von Zahlungsoptionen aufnehmen können.”

„Unsere engagierten Teams haben bereits im Jahr 2022 hervorragende Fortschritte gemacht. Mit der Ankündigung, CHF als Zahlungsmethode zu akzeptieren, haben wir die Position von Cabital in ganz Europa weiter gestärkt. Ich bin zuversichtlich, dass die aktuellen Neuerungen unsere Wettbewerbsfähigkeit in der gesamten Region stärken werden. Wir werden uns weiterhin auf die Erfüllung unseres Ziels konzentrieren, das Verrückte aus dem Kryptospace zu normalisieren. Wir werden unsere strategischen Prioritäten umsetzen, um langfristig nachhaltigen Wert für alle unsere Stakeholder und Kunden zu schaffen.“

Oliver von Landsberg-Sadie, Gründer und CEO der BCB Group, sagte:

„Wir freuen uns, mit Cabital zusammenzuarbeiten und ihnen bei der Zahlungsinfrastruktur zu helfen, damit sie ihr Angebot um CHF erweitern können. Wir freuen uns darauf, Cabital weiterhin dabei zu unterstützen, zusätzliche Zahlungsmethoden in ganz Europa und darüber hinaus hinzuzufügen, während wir BCB, den weltweit führenden Anbieter von Geschäftskonten und Handelsdienstleistungen für die digitale Wirtschaft, weiter ausbauen.“

Über Cabital

Cabital ist ein vertrauenswürdiges digitales Finanzinstitut zum Kaufen, Verkaufen und Verdienen von Kryptowährungen – mit einer Rendite von bis zu 12 % im Jahr. Der Zweck des Unternehmens ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, mit ihren Kryptowährungen zuverlässig passives Einkommen zu erzielen. Unser Hauptprodukt ist Cabital Earn, eine Kryptowährungs-Sparplattform, die es Kunden ermöglicht, hohe Renditen mit ihren digitalen Vermögenswerten zu erzielen. Kunden können GBP, CHF und EUR verwenden, um Kryptowährungen zu einigen der wettbewerbsfähigsten Kurse auf dem Markt zu kaufen und zu verkaufen.

Das Compliance-Programm von Cabital ist nach dem Vorbild führender globaler Finanzdienstleister gestaltet. Wir verwenden die biometrische Identitätsprüfung von SumSub, um das Risiko für Identitätsbetrug zu minimieren. Um unseren Kunden Sicherheit zu geben, werden die Krypto-Assets aller Kunden bei Fireblocks aufbewahrt, einer der weltweit vertrauenswürdigsten Plattformen für die Verwahrung, Übertragung und Abrechnung digitaler Assets. Wir verwenden die KYT- und Reactor-Produkte von Chainalysis seit unserer Gründung, um die geltenden regulatorischen Anforderungen zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) in jedem unserer Märkte mit Leichtigkeit und Agilität zu erfüllen.

Cabital hat eine führende Fiat-On-Ramp-Lösung namens Cabital Connect eingeführt, ein sicheres Fiat-On-Ramp- und Off-Ramp-Gateway für Kryptowährungsplattformen. Wenn sich Kryptowährungsunternehmen in Cabital Connect integrieren, haben ihre Benutzer eine qualitativ hochwertige Serviceoption, um erstklassige Kryptowährungen zu einigen der besten Preisen der Branche zu kaufen. Führende Kryptowährungsbörsen wie Bybit haben das Fiat-On-Ramp-Gateway von Cabital integriert.

Cabital ist in der Republik Litauen als Betreiber von Kryptowährungsbörsen und -Wallets registriert. Cabital führt seine Aktivitäten in Übereinstimmung mit den litauischen Vorschriften zu AML/CTF durch und unterliegt der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Cabital wird jährlich von einem externen Wirtschaftsprüfer geprüft und legt hohen Wert auf Compliance- und Lizenzierungsverfahren.

Cabital wurde 2020 von Raymond Hsu gegründet. Vor der Gründung von Cabital war Raymond über ein Jahrzehnt lang in Führungspositionen in Fintech-Unternehmen wie Airwallex und globalen Banken wie der Citibank tätig. Das Führungsteam von Cabital verfügt über umfangreiche Erfahrung in führenden traditionellen Finanzinstituten, darunter JPMorgan Chase & Co, Nomura Securities, UBS und AIA Group.

Über die BCB-Gruppe

Die BCB Group ist der weltweit führende Anbieter von kryptospezifischen Zahlungsdiensten und bedient einige der größten Kunden der Branche, darunter Bitstamp, Coinbase FTX, Crypto.com, Fireblocks, Galaxy, Gemini, Huobi und Kraken. Die BCB Group bietet Zahlungsdienste in mehr als 25 Währungen, Devisen, Kryptowährungsliquidität, Verwahrung digitaler Vermögenswerte und BLINC, das kostenlose Instant-Settlement-Netzwerk von BCB für das BCB-Kundenökosystem, an.

Als Reaktion auf die institutionelle Nachfrage nach betrieblichen Best Practices auf den Märkten für digitale Vermögenswerte wurde die BCB Group von etablierten Vordenkern in den Bereichen Finanzen, Regulierung und Technologie gegründet. Die BCB Group wurde im Vereinigten Königreich gegründet und entwickelt, um wichtige Beziehungen in globalen Finanzdienstleistungsgemeinschaften zu stärken. Das Führungsteam der BCB Group hat für Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank, Investec, Lloyds Commercial Bank, Norton Rose Fulbright, FIS und Sun Life of Canada gearbeitet.

Investment community: Tina Chu, Tina.chu@cabital.com
News media: Baron Laudermilk, Baron.Laudermilk@cabital.com






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Cabital fügt Schweizer Franken zu Zahlungsoptionen, schon verfügbar in EUR and GBP

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Journal Reference:

  1. Karn Vohra, Eloise A. Marais, William J. Bloss, Joel Schwartz, Loretta J. Mickley, Martin Van Damme, Lieven Clarisse, Pierre-F. Coheur. Rapid rise in premature mortality due to anthropogenic air pollution in fast-growing tropical cities from 2005 to 2018. Science Advances, 2022; 8 (14) DOI: 10.1126/sciadv.abm4435

Published today in Science Advances, the study reveals rapid degradation in air quality and increases in urban exposure to air pollutants hazardous to health. Across all the cities, the authors found significant annual increases in pollutants directly hazardous to health of up to 14% for nitrogen dioxide (NO2) and up to 8% for fine particles (PM2.5), as well as increases in precursors of PM2.5 of up to 12% for ammonia and up to 11% for reactive volatile organic compounds.

The researchers attributed this rapid degradation in air quality to emerging industries and residential sources like road traffic, waste burning, and widespread use of charcoal and fuelwood.

Lead author Dr Karn Vohra (UCL Geography), who completed the study as a PhD student at the University of Birmingham, said: “Open burning of biomass for land clearance and agricultural waste disposal has in the past overwhelmingly dominated air pollution in the tropics. Our analysis suggests we’re entering a new era of air pollution in these cities, with some experiencing rates of degradation in a year that other cities experience in a decade.”

The scientists also found 1.5- to 4- fold increases in urban population exposure to air pollution over the study period in 40 of the 46 cities for NO2 and 33 of the 46 cities for PM2.5., caused by a combination of population growth and rapid deterioration in air quality.

According to the study, the increase in the number of people dying prematurely from exposure to air pollution was highest in cities in South Asia, in particular Dhaka, Bangladesh (totalling 24,000 people), and the Indian cities of Mumbai, Bangalore, Kolkata, Hyderabad, Chennai, Surat, Pune and Ahmedabad (totalling 100,000 people).

The researchers say that while the number of deaths in tropical cities in Africa are currently lower due to recent improvements in healthcare across the continent resulting in a decline in overall premature mortality, the worst effects of air pollution on health will likely occur in the coming decades.

Study co-author Dr Eloise Marais (UCL Geography) said: “We continue to shift air pollution from one region to the next, rather than learning from errors of the past and ensuring rapid industrialisation and economic development don’t harm public health. We hope our results will incentivise preventative action in the tropics.”

The study was funded by a University of Birmingham Global Challenges PhD Studentship awarded to Dr Vohra and a NERC/EPSRC grant awarded to Dr Marais.

*Cities analysed in the study:

We wish to say thanks to the writer of this short article for this amazing content

Air pollution responsible for 180,000 excess deaths in tropical cities

) [summary] => Journal Reference: Karn Vohra, Eloise A. Marais, William J. Bloss, Joel Schwartz, Loretta J. Mickley, Martin Van Damme, Lieven Clarisse, Pierre-F. Coheur. Rapid rise in premature mortality due to anthropogenic air pollution in fast-growing tropical cities from 2005 to 2018. Science Advances, 2022; 8 (14) DOI: 10.1126/sciadv.abm4435 Published today in Science Advances, the study reveals ... Read more [atom_content] =>

Journal Reference:

  1. Karn Vohra, Eloise A. Marais, William J. Bloss, Joel Schwartz, Loretta J. Mickley, Martin Van Damme, Lieven Clarisse, Pierre-F. Coheur. Rapid rise in premature mortality due to anthropogenic air pollution in fast-growing tropical cities from 2005 to 2018. Science Advances, 2022; 8 (14) DOI: 10.1126/sciadv.abm4435

Published today in Science Advances, the study reveals rapid degradation in air quality and increases in urban exposure to air pollutants hazardous to health. Across all the cities, the authors found significant annual increases in pollutants directly hazardous to health of up to 14% for nitrogen dioxide (NO2) and up to 8% for fine particles (PM2.5), as well as increases in precursors of PM2.5 of up to 12% for ammonia and up to 11% for reactive volatile organic compounds.

The researchers attributed this rapid degradation in air quality to emerging industries and residential sources like road traffic, waste burning, and widespread use of charcoal and fuelwood.

Lead author Dr Karn Vohra (UCL Geography), who completed the study as a PhD student at the University of Birmingham, said: “Open burning of biomass for land clearance and agricultural waste disposal has in the past overwhelmingly dominated air pollution in the tropics. Our analysis suggests we’re entering a new era of air pollution in these cities, with some experiencing rates of degradation in a year that other cities experience in a decade.”

The scientists also found 1.5- to 4- fold increases in urban population exposure to air pollution over the study period in 40 of the 46 cities for NO2 and 33 of the 46 cities for PM2.5., caused by a combination of population growth and rapid deterioration in air quality.

According to the study, the increase in the number of people dying prematurely from exposure to air pollution was highest in cities in South Asia, in particular Dhaka, Bangladesh (totalling 24,000 people), and the Indian cities of Mumbai, Bangalore, Kolkata, Hyderabad, Chennai, Surat, Pune and Ahmedabad (totalling 100,000 people).

The researchers say that while the number of deaths in tropical cities in Africa are currently lower due to recent improvements in healthcare across the continent resulting in a decline in overall premature mortality, the worst effects of air pollution on health will likely occur in the coming decades.

Study co-author Dr Eloise Marais (UCL Geography) said: “We continue to shift air pollution from one region to the next, rather than learning from errors of the past and ensuring rapid industrialisation and economic development don’t harm public health. We hope our results will incentivise preventative action in the tropics.”

The study was funded by a University of Birmingham Global Challenges PhD Studentship awarded to Dr Vohra and a NERC/EPSRC grant awarded to Dr Marais.

*Cities analysed in the study:

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Air pollution responsible for 180,000 excess deaths in tropical cities

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Journal Reference:

  1. Ryuta Nakajima, Zdeněk Lajbner, Michael J. Kuba, Tamar Gutnick, Teresa L. Iglesias, Keishu Asada, Takahiro Nishibayashi, Jonathan Miller. Squid adjust their body color according to substrate. Scientific Reports, 2022; 12 (1) DOI: 10.1038/s41598-022-09209-6

“Squid usually hover in the open ocean but we wanted to find out what happens when they move a bit closer to a coral reef or if they’re chased by a predator to the ocean floor,” explained one of the three first authors, Dr. Ryuta Nakajima, OIST visiting researcher. “If substrate is important for squid to avoid predation than that indicates that increases or decreases in squid populations are even more tied to the health of coral reef than we thought.”

Previous studies on cephalopod camouflage have mostly been conducted on cuttlefish and octopus. Squid, as an animal that tends to live in the open ocean, are notoriously hard to keep in captivity and so have been rather avoided for this kind of research. But, since 2017, the scientists in the OIST’s Physics and Biology Unit have been culturing a species of oval squid in captivity.

This squid, locally known as Shiro-ika, is one of three oval squids found in Okinawa. When in the open ocean, they are light in color, meaning that they blend into the ocean surface and flickering sunlight above. But the researchers suspected that when they moved closer to the ocean floor, it would be a different story entirely.

At OIST’s Marine Science Station, the oval squid were, almost accidentally, observed camouflaging to the substrate for the first time. The researchers were cleaning their tank to remove the algal growth. They noticed that the animals were changing color depending on whether they were over the cleaned surface or the algae.

Following this observation, the researchers performed a controlled experiment. They kept several squid in a tank and cleaned half of the tank, leaving the other half covered in algae. They placed an underwater camera inside the water and suspended a regular camera above, so they could capture and run statistical tests on any color changes.

The results were clear. When the squid were in the clean side of the tank, they were the light color. But when they were above the algae, they promptly became darker.

The experiment uncovered an ability that had never previously been reported in squid. The researchers highlighted that as well as opening up exciting avenues for exploring the visual capabilities of the animal, the study also showed that substrate is clearly useful for these squid to survive.

“This effect really is striking. I am still surprised that nobody has noticed this ability before us,” said another first author, Dr. Zdenek Lajbner. “It shows just how little we know about these wonderful animals.”

Dr. Nakajima stated that this particular squid is important for Okinawa for economic and cultural reasons. “It was actually the local fishermen who were the first ones distinguishing three species of oval squids in Okinawa, long before the scientists,” said Dr. Nakajima.

“We look forward to continuing to explore the camouflage capabilities of this species and cephalopods more generally,” said Prof. Jonathan Miller, Principal Investigator of OIST’s Physics and Biology Unit and the senior author of the research article.

We would love to say thanks to the author of this article for this awesome material

Squid recorded color-matching substrate for the first time

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Journal Reference:

  1. Ryuta Nakajima, Zdeněk Lajbner, Michael J. Kuba, Tamar Gutnick, Teresa L. Iglesias, Keishu Asada, Takahiro Nishibayashi, Jonathan Miller. Squid adjust their body color according to substrate. Scientific Reports, 2022; 12 (1) DOI: 10.1038/s41598-022-09209-6

“Squid usually hover in the open ocean but we wanted to find out what happens when they move a bit closer to a coral reef or if they’re chased by a predator to the ocean floor,” explained one of the three first authors, Dr. Ryuta Nakajima, OIST visiting researcher. “If substrate is important for squid to avoid predation than that indicates that increases or decreases in squid populations are even more tied to the health of coral reef than we thought.”

Previous studies on cephalopod camouflage have mostly been conducted on cuttlefish and octopus. Squid, as an animal that tends to live in the open ocean, are notoriously hard to keep in captivity and so have been rather avoided for this kind of research. But, since 2017, the scientists in the OIST’s Physics and Biology Unit have been culturing a species of oval squid in captivity.

This squid, locally known as Shiro-ika, is one of three oval squids found in Okinawa. When in the open ocean, they are light in color, meaning that they blend into the ocean surface and flickering sunlight above. But the researchers suspected that when they moved closer to the ocean floor, it would be a different story entirely.

At OIST’s Marine Science Station, the oval squid were, almost accidentally, observed camouflaging to the substrate for the first time. The researchers were cleaning their tank to remove the algal growth. They noticed that the animals were changing color depending on whether they were over the cleaned surface or the algae.

Following this observation, the researchers performed a controlled experiment. They kept several squid in a tank and cleaned half of the tank, leaving the other half covered in algae. They placed an underwater camera inside the water and suspended a regular camera above, so they could capture and run statistical tests on any color changes.

The results were clear. When the squid were in the clean side of the tank, they were the light color. But when they were above the algae, they promptly became darker.

The experiment uncovered an ability that had never previously been reported in squid. The researchers highlighted that as well as opening up exciting avenues for exploring the visual capabilities of the animal, the study also showed that substrate is clearly useful for these squid to survive.

“This effect really is striking. I am still surprised that nobody has noticed this ability before us,” said another first author, Dr. Zdenek Lajbner. “It shows just how little we know about these wonderful animals.”

Dr. Nakajima stated that this particular squid is important for Okinawa for economic and cultural reasons. “It was actually the local fishermen who were the first ones distinguishing three species of oval squids in Okinawa, long before the scientists,” said Dr. Nakajima.

“We look forward to continuing to explore the camouflage capabilities of this species and cephalopods more generally,” said Prof. Jonathan Miller, Principal Investigator of OIST’s Physics and Biology Unit and the senior author of the research article.

We would love to say thanks to the author of this article for this awesome material

Squid recorded color-matching substrate for the first time

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Cabital, a leading digital assets institution, announced that it has added the Swiss franc (CHF) to its growing list of payment methods.

Through its partnership with BCB Group (BCB), the leading global provider of business accounts and trading services for the digital asset economy, Cabital can now enable its users to exchange CHF for crypto assets and vice versa at some of the most competitive rates in the market.


With a simple bank transfer, Cabital customers can easily convert CHF, GBP and EUR into their digital assets. Both local (via Swiss Interbank Clearing) and SWIFT transfers are supported with Cabital.

With a bank transfer, people using CHF will enjoy some of the lowest crypto prices in the industry. This is because Cabital does not have any hidden fees and offers our customers one of the lowest spreads in the market.

Cabital Connect, Cabital’s secure fiat on-ramp and off-ramp gateway, also allows its partners’ users to use CHF to buy and sell crypto – including Bybit, a fast growing cryptocurrency exchange.

Raymond Hsu, Co-Founder & CEO of Cabital said:

“Cabital aims to be the Paypal for Web 3.0, starting in Europe, by shaping the future of fiat and digital payments. In 2021, we made significant progress towards our ambition with the announcement that Cabital integrated with Plaid to make it easy for our users to seamlessly fund their Cabital accounts with fiat currency from over 11,000 financial institutions. In November, we announced that we have partnered with BCB, enabling us to incorporate GBP and EUR to our growing list of payment options.

“Our dedicated teams have also made excellent progress already in 2022, further strengthening Cabital’s position across Europe with the announcement of accepting CHF as a payment method. I am confident that our new capabilities reinforce our competitive strengths across the region. We will remain focused on the delivery of our purpose of taking the crazy out of crypto and execute our strategic priorities to generate long-term sustainable value for all our stakeholders and customers.”

Oliver von Landsberg-Sadie, Founder and CEO of BCB Group, said:

We’re delighted to be working with Cabital, and helping them with payments infrastructure to allow them to add CHF to their offering. We look forward to continuing to help Cabital add more payment methods across Europe and beyond as we further build BCB’s global banking footprint.

About Cabital

Cabital is a trusted digital financial institution to buy, sell and earn cryptocurrency — generating up to 12% APY. The company’s purpose is to empower people to earn passive income safely and securely with their cryptocurrencies. Our main product is Cabital Earn, a cryptocurrency savings platform that enables customers to earn high yields on their digital assets. Customers can use GBP, CHF and EUR to buy and sell cryptocurrency at some of the most competitive rates in the market.

Cabital’s compliance programme is modeled after leading global financial service providers. We use SumSub’s biometric identity verification solution to manage the risk of identity fraud. To provide our customers with peace of mind, all customers’ crypto assets are held with Fireblocks, one of the world’s most trusted digital asset custody, transfer and settlement platforms. We have been using Chainalysis’ KYT and Reactor products since our formation to empower us to meet applicable regulatory requirements on Anti-Money Laundering (AML) in each of our markets with ease and agility.

Cabital has launched a leading fiat on-ramp solution called Cabital Connect, a secure fiat on-ramp and off-ramp gateway for cryptocurrency platforms. When cryptocurrency companies integrate with Cabital Connect, their users will have a high-quality service option to purchase top-tier cryptocurrencies at some of the best rates in the industry. Leading cryptocurrency exchanges such as Bybit have integrated Cabital’s fiat on-ramp gateway.

Cabital is registered in the Republic of Lithuania as a cryptocurrency exchange operator and a cryptocurrency exchange wallet operator. Cabital carries out its activities in accordance with Lithuanian regulations on AML/CTF, and is subject to the European Union’s General Data Protection Regulation. Cabital is audited yearly by an external auditor and places compliance and licensing at the core of its business.
Cabital was founded by Raymond Hsu in 2020. Prior to establishing Cabital, Raymond worked for over a decade, holding leadership positions in fintech companies such as Airwallex and global banks including Citibank. Cabital’s leadership team has extensive experience working in leading traditional financial institutions, including JPMorgan Chase & Co, Nomura Securities, UBS and AIA Group.

About BCB Group

BCB Group is the world’s leading crypto-dedicated payment services provider, serving some of the industry’s largest clients including Bitstamp, FTX, Crypto.com, Fireblocks,, Galaxy, Gemini, Huobi and Kraken. BCB Group provides payment services in 25+ currencies, FX, cryptocurrency liquidity, digital asset custody and BLINC, which is BCB’s free, instant settlements network for the BCB client ecosystem.
Responding to institutional demand for operational best practice in digital asset markets, BCB Group was created by established thought leaders in finance, regulation and technology. Founded in the UK and developed to encompass key relationships across global financial services communities, BCB Group is well positioned as one of the first multi-jurisdictional regulated cryptocurrency service firms. BCB Group’s executive team have worked for Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank, Investec, Lloyds Commercial Bank, Norton Rose Fulbright, FIS and Sun Life of Canada.
Contacts:

Investment community: Tina Chu, Tina.chu@cabital.com
News media: Baron Laudermilk, Baron.Laudermilk@cabital.com






We would like to say thanks to the writer of this write-up for this incredible content

CABITAL ADDS SWISS FRANC TO PAYMENT OPTIONS FOR FIAT ON-RAMP

) [summary] => Cabital, a leading digital assets institution, announced that it has added the Swiss franc (CHF) to its growing list of payment methods. Through its partnership with BCB Group (BCB), the leading global provider of business accounts and trading services for the digital asset economy, Cabital can now enable its users to exchange CHF for ... Read more [atom_content] =>

Cabital, a leading digital assets institution, announced that it has added the Swiss franc (CHF) to its growing list of payment methods.

Through its partnership with BCB Group (BCB), the leading global provider of business accounts and trading services for the digital asset economy, Cabital can now enable its users to exchange CHF for crypto assets and vice versa at some of the most competitive rates in the market.


With a simple bank transfer, Cabital customers can easily convert CHF, GBP and EUR into their digital assets. Both local (via Swiss Interbank Clearing) and SWIFT transfers are supported with Cabital.

With a bank transfer, people using CHF will enjoy some of the lowest crypto prices in the industry. This is because Cabital does not have any hidden fees and offers our customers one of the lowest spreads in the market.

Cabital Connect, Cabital’s secure fiat on-ramp and off-ramp gateway, also allows its partners’ users to use CHF to buy and sell crypto – including Bybit, a fast growing cryptocurrency exchange.

Raymond Hsu, Co-Founder & CEO of Cabital said:

“Cabital aims to be the Paypal for Web 3.0, starting in Europe, by shaping the future of fiat and digital payments. In 2021, we made significant progress towards our ambition with the announcement that Cabital integrated with Plaid to make it easy for our users to seamlessly fund their Cabital accounts with fiat currency from over 11,000 financial institutions. In November, we announced that we have partnered with BCB, enabling us to incorporate GBP and EUR to our growing list of payment options.

“Our dedicated teams have also made excellent progress already in 2022, further strengthening Cabital’s position across Europe with the announcement of accepting CHF as a payment method. I am confident that our new capabilities reinforce our competitive strengths across the region. We will remain focused on the delivery of our purpose of taking the crazy out of crypto and execute our strategic priorities to generate long-term sustainable value for all our stakeholders and customers.”

Oliver von Landsberg-Sadie, Founder and CEO of BCB Group, said:

We’re delighted to be working with Cabital, and helping them with payments infrastructure to allow them to add CHF to their offering. We look forward to continuing to help Cabital add more payment methods across Europe and beyond as we further build BCB’s global banking footprint.

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Cabital is a trusted digital financial institution to buy, sell and earn cryptocurrency — generating up to 12% APY. The company’s purpose is to empower people to earn passive income safely and securely with their cryptocurrencies. Our main product is Cabital Earn, a cryptocurrency savings platform that enables customers to earn high yields on their digital assets. Customers can use GBP, CHF and EUR to buy and sell cryptocurrency at some of the most competitive rates in the market.

Cabital’s compliance programme is modeled after leading global financial service providers. We use SumSub’s biometric identity verification solution to manage the risk of identity fraud. To provide our customers with peace of mind, all customers’ crypto assets are held with Fireblocks, one of the world’s most trusted digital asset custody, transfer and settlement platforms. We have been using Chainalysis’ KYT and Reactor products since our formation to empower us to meet applicable regulatory requirements on Anti-Money Laundering (AML) in each of our markets with ease and agility.

Cabital has launched a leading fiat on-ramp solution called Cabital Connect, a secure fiat on-ramp and off-ramp gateway for cryptocurrency platforms. When cryptocurrency companies integrate with Cabital Connect, their users will have a high-quality service option to purchase top-tier cryptocurrencies at some of the best rates in the industry. Leading cryptocurrency exchanges such as Bybit have integrated Cabital’s fiat on-ramp gateway.

Cabital is registered in the Republic of Lithuania as a cryptocurrency exchange operator and a cryptocurrency exchange wallet operator. Cabital carries out its activities in accordance with Lithuanian regulations on AML/CTF, and is subject to the European Union’s General Data Protection Regulation. Cabital is audited yearly by an external auditor and places compliance and licensing at the core of its business.
Cabital was founded by Raymond Hsu in 2020. Prior to establishing Cabital, Raymond worked for over a decade, holding leadership positions in fintech companies such as Airwallex and global banks including Citibank. Cabital’s leadership team has extensive experience working in leading traditional financial institutions, including JPMorgan Chase & Co, Nomura Securities, UBS and AIA Group.

About BCB Group

BCB Group is the world’s leading crypto-dedicated payment services provider, serving some of the industry’s largest clients including Bitstamp, FTX, Crypto.com, Fireblocks,, Galaxy, Gemini, Huobi and Kraken. BCB Group provides payment services in 25+ currencies, FX, cryptocurrency liquidity, digital asset custody and BLINC, which is BCB’s free, instant settlements network for the BCB client ecosystem.
Responding to institutional demand for operational best practice in digital asset markets, BCB Group was created by established thought leaders in finance, regulation and technology. Founded in the UK and developed to encompass key relationships across global financial services communities, BCB Group is well positioned as one of the first multi-jurisdictional regulated cryptocurrency service firms. BCB Group’s executive team have worked for Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank, Investec, Lloyds Commercial Bank, Norton Rose Fulbright, FIS and Sun Life of Canada.
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CABITAL ADDS SWISS FRANC TO PAYMENT OPTIONS FOR FIAT ON-RAMP

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Journal Reference:

  1. Yunus Kuijpers, Jorge Domínguez-Andrés, Olivier B. Bakker, Manoj Kumar Gupta, Martin Grasshoff, Cheng-Jian Xu, Leo A.B. Joosten, Jaume Bertranpetit, Mihai G. Netea, Yang Li. Evolutionary Trajectories of Complex Traits in European Populations of Modern Humans. Frontiers in Genetics, 2022; 13 DOI: 10.3389/fgene.2022.833190

Just like plants, animals and other organisms, humans are dynamic organisms with variable traits. Look at how humans behave and their appearance and you will see differences in skin colour, eating habits, susceptibility to diseases, height and so on. Such external features are called ‘phenotype’. This appearance (phenotype) can be influenced by, for example, genetic factors, social and cultural habits, eating behaviour and environmental factors.

Nijmegen scientists, in cooperation with colleagues from the Helmholtz Center for Infection Research (HZI, Hannover), have investigated whether they could trace the development of some complex human traits of modern Europeans from, say, 50,000 years B.C. to the present. These are complex traits such as height and intelligence. In this case, ‘complex’ means this trait is not determined by one gene but by dozens or even hundreds of genes. Each of these genes has only a very small effect on such a trait.

Genetic archaeology

How can you track down all the genes that interfere with height? This can be done with a technique called GWAS: genome-wide association studies. You take all human genes (genome) to see which genes have an effect on height. It’s not a causal relationship (you do not know exactly how those genes influence height), but a statistical relationship (it is always the same genes that show up when height is determined). In a large population study, you can get a list of genes involved in human height and compare this list of genes of modern Europeans with those of our distant ancestors. Archaeological research has unearthed already more than 800 people whose DNA has been mapped. Ultimately, this reference gives you a kind of timeline of European height genes, in which you can search for changes and turning points along the way.

Speeding up evolutionary processes

The researchers analyzed not only height but also other complex features such as skin pigmentation, weight/BMI, lipid metabolism, intelligence and cardiovascular disease. “In general, we see a clear change of some of these traits before and after the Neolithic Revolution, as if there was an acceleration of evolutionary processes then,” says Mihai Netea from Radboudumc. The Neolithic (New Stone Age) is an important period in human development, often referred to as the Neolithic Revolution. Wandering hunter-gatherers slowly disappeared and were replaced by locally settled farmers, resulting in a completely different lifestyle, change of diet, and different socio-cultural customs.

Height, skin colour, cholesterol

Yang Li, researcher at the HZI: “During this transitional period, we not only found a clear change in body height, but in skin colour as well. Europeans, for example, have retained their dark skin colour for a remarkably long time, and it really lightens during this period. This may be due to migration from populations in the Middle East with less pigmented skin. In many genes involved in metabolism and the risk of cardiovascular disease we saw little change, only with one obvious exception: HDL cholesterol — often called ‘good’ cholesterol — shows a clear decrease. It increases the risk of arthrosclerosis, but there’s a link with intelligence as well.”

Intelligence

There’s a change in genetic factors that leads to the development of coronary artery disease by means of a decrease in HDL cholesterol. This raises the question, what is the evolutionary advantage of this lower HDL-cholesterol concentration? Li: “Perhaps it is in the development of cognitive functions, because cholesterol is fundamental to the development and functioning of the brain. Some minimal changes in genes — called polymorphisms — in cholesterol metabolism have been linked to cognitive functions, while variations in levels of HDL and LDL have been linked to changes in intelligence, learning and memory. These are hypotheses, not proofs, but illustrate the importance of this research, in which we are exploring factors that can influence the development of complex human traits.”

Useful for the present

This evolutionary research into the change of human traits in Europeans past can also be useful for the present. Netea: “It helps us to understand the physiology of contemporary humans and we may be able to tailor public health measures better to specific populations. Research has learned, for example, that Asian populations already have an increased risk of metabolic and cardiovascular complications at a lower BMI compared to European populations. We can take that into account in prevention strategies. Look at the mass rural-urban migration, which is accompanied by major changes in social and cultural habits, eating behaviour and environmental factors. What will it mean for important human physiological traits, for evolutionary pressures on human traits and genes, and human diseases in modern societies?”

We would love to say thanks to the author of this post for this awesome material

Neolithic made us taller and more intelligent but more prone to heart disease

) [summary] => Journal Reference: Yunus Kuijpers, Jorge Domínguez-Andrés, Olivier B. Bakker, Manoj Kumar Gupta, Martin Grasshoff, Cheng-Jian Xu, Leo A.B. Joosten, Jaume Bertranpetit, Mihai G. Netea, Yang Li. Evolutionary Trajectories of Complex Traits in European Populations of Modern Humans. Frontiers in Genetics, 2022; 13 DOI: 10.3389/fgene.2022.833190 Just like plants, animals and other organisms, humans are dynamic organisms ... Read more [atom_content] =>

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Just like plants, animals and other organisms, humans are dynamic organisms with variable traits. Look at how humans behave and their appearance and you will see differences in skin colour, eating habits, susceptibility to diseases, height and so on. Such external features are called ‘phenotype’. This appearance (phenotype) can be influenced by, for example, genetic factors, social and cultural habits, eating behaviour and environmental factors.

Nijmegen scientists, in cooperation with colleagues from the Helmholtz Center for Infection Research (HZI, Hannover), have investigated whether they could trace the development of some complex human traits of modern Europeans from, say, 50,000 years B.C. to the present. These are complex traits such as height and intelligence. In this case, ‘complex’ means this trait is not determined by one gene but by dozens or even hundreds of genes. Each of these genes has only a very small effect on such a trait.

Genetic archaeology

How can you track down all the genes that interfere with height? This can be done with a technique called GWAS: genome-wide association studies. You take all human genes (genome) to see which genes have an effect on height. It’s not a causal relationship (you do not know exactly how those genes influence height), but a statistical relationship (it is always the same genes that show up when height is determined). In a large population study, you can get a list of genes involved in human height and compare this list of genes of modern Europeans with those of our distant ancestors. Archaeological research has unearthed already more than 800 people whose DNA has been mapped. Ultimately, this reference gives you a kind of timeline of European height genes, in which you can search for changes and turning points along the way.

Speeding up evolutionary processes

The researchers analyzed not only height but also other complex features such as skin pigmentation, weight/BMI, lipid metabolism, intelligence and cardiovascular disease. “In general, we see a clear change of some of these traits before and after the Neolithic Revolution, as if there was an acceleration of evolutionary processes then,” says Mihai Netea from Radboudumc. The Neolithic (New Stone Age) is an important period in human development, often referred to as the Neolithic Revolution. Wandering hunter-gatherers slowly disappeared and were replaced by locally settled farmers, resulting in a completely different lifestyle, change of diet, and different socio-cultural customs.

Height, skin colour, cholesterol

Yang Li, researcher at the HZI: “During this transitional period, we not only found a clear change in body height, but in skin colour as well. Europeans, for example, have retained their dark skin colour for a remarkably long time, and it really lightens during this period. This may be due to migration from populations in the Middle East with less pigmented skin. In many genes involved in metabolism and the risk of cardiovascular disease we saw little change, only with one obvious exception: HDL cholesterol — often called ‘good’ cholesterol — shows a clear decrease. It increases the risk of arthrosclerosis, but there’s a link with intelligence as well.”

Intelligence

There’s a change in genetic factors that leads to the development of coronary artery disease by means of a decrease in HDL cholesterol. This raises the question, what is the evolutionary advantage of this lower HDL-cholesterol concentration? Li: “Perhaps it is in the development of cognitive functions, because cholesterol is fundamental to the development and functioning of the brain. Some minimal changes in genes — called polymorphisms — in cholesterol metabolism have been linked to cognitive functions, while variations in levels of HDL and LDL have been linked to changes in intelligence, learning and memory. These are hypotheses, not proofs, but illustrate the importance of this research, in which we are exploring factors that can influence the development of complex human traits.”

Useful for the present

This evolutionary research into the change of human traits in Europeans past can also be useful for the present. Netea: “It helps us to understand the physiology of contemporary humans and we may be able to tailor public health measures better to specific populations. Research has learned, for example, that Asian populations already have an increased risk of metabolic and cardiovascular complications at a lower BMI compared to European populations. We can take that into account in prevention strategies. Look at the mass rural-urban migration, which is accompanied by major changes in social and cultural habits, eating behaviour and environmental factors. What will it mean for important human physiological traits, for evolutionary pressures on human traits and genes, and human diseases in modern societies?”

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Neolithic made us taller and more intelligent but more prone to heart disease

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Nachdem El Salvadors Präsident Nayib Bukele im letzten Jahr auf der Bitcoin Conference 2021 in Miami angekündigt hatte, Bitcoin als legales Zahlungsmittel einzuführen, stand der Krypto-Space Kopf. Die Adoption durch einen Staat war das, wovon die Bitcoin-Community lange Zeit nur träumen konnte.

Somit richteten sich auch in diesem Jahr wieder alle Laser-Augen auf das Event im Sunshine-State Florida. Die Hoffnung: weitere Regierungen, die das Rampenlicht und die Gunst der Stunde nutzen würden, um die Krypto-Leitwährung in ihren jeweiligen Ländern zu adoptieren.

Gesagt, getan: Miguel Albuquerque, Präsident der autonomen Region Madeira, vermeldete am gestrigen 7. April auf der Bitcoin 2022 Konferenz zumindest einen ersten Schritt in Richtung Bitcoin Standard in Europa: steuerlich günstige Bedingungen auf der portugiesischen Insel für Krypto-Fans:

Als Regierung von Madeira und als Präsident der Regierung glaube ich an die Zukunft und ich glaube an Bitcoin

Miguel Albuquerque auf der Bitcoin 2022 Conference

Samsom Mow, ehemaliger Chefstratege der Firma Blockstream und Joel Bomgar, Präsident von Prospera Inc. und republikanischer US-Abgeordneter, kündigten zudem an, dass die Karibikinsel Roatán, die zu Honduras gehört, ebenfalls Bitcoin zum legalen Zahlungsmittel macht:

Bitcoin fungiert bei Prospera als gesetzliches Zahlungsmittel. Das bedeutet, es fällt keine Kapitalertragssteuer auf BTC an und man kann frei mit BTC handeln. Steuern und Gebühren kann man an den Staat in BTC zahlen.

Joel Bomgar auf der Bitcoin 2022 Conference

Wer ist Prospera?

Próspera, das 2020 gegründet wurde, ist eine privat verwaltete Siedlung in Honduras mit einem eigenen politischen System auf gerichtlicher, wirtschaftlicher und administrativer Ebene. Próspera steht dabei in einer Partnerschaft mit Honduras. Im Jahr 2020 hatte man auf der Insel Roatán ein Zentrum für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung errichtet.

Bereits am Donnerstag, dem 7. April, hatte die Sonderwirtschaftszone in der Karibik eine Pressemitteilung herausgegeben, die festlegt, dass Bitcoin und andere Kryptos in Zukunft als Zahlungsmittel genutzt werden können.

Darüber hinaus wird Próspera es anderen Gemeinden in Honduras und Unternehmen außerhalb der USA ermöglichen, Bitcoin-Anleihen auszugeben. Diese werden ähnlich funktionieren wie die von El Salvador geplanten Bitcoin-Anleihen, die ebenfalls in Zusammenarbeit mit Samson Mow entwickelt wurden.

Erst vor wenigen Wochen hatte BTC-ECHO darüber berichtet, dass Honduras ein heißer Kandidat in Sachen Bitcoin-Adoption sei. Eine offizielle Bestätigung der Aussagen gab es jedoch nicht. Allerdings hatte der bekannte Bitcoin-Journalist Max Keiser bereits am 18. März eine Honduras Flagge mit der Überschrift “It’s happening …” auf seinem Twitter-Account publiziert.

Auch Mexiko mit Bitcoin-Ambitionen

Auch in Mexiko waren vor wenigen Wochen erste Gerüchte aufgekommen, dass man eine Bitcoin-Adoption plane. Im Rampenlicht: die mexikanische Senatorin Indira Kempis. Diese war Ende Februar begeistert von einer Reise ins Bitcoin-Land El Salvador zurückgekehrt. Ihr Plan: Bitcoin als legales Zahlungsmittel in Mexiko einführen. Auf der Konferenz in Miami betonte die Politikerin, dass sie zusammen mit Mow daran arbeite, ein Treffen mit Mexikos Präsidenten zu arrangieren.

Auf der Konferenz ebenfalls anwesend: Mexikos drittreichster Mensch, Ricardo Salinas. Der 66-Jährige zählt sich selbst zu den absoluten Bitcoin-Befürwortern. Rund 60 Prozent seines Portfolios seien dabei in Bitcoin und Bitcoin-Aktien, gab der Mexikaner in Miami zu. Seine Abneigung gegenüber anderen Coins machte der Milliardär in einer Panel-Diskussion klar: “Verkauft eure Shitcoins und kauft Bitcoin”, so Salinas.

Wer wissen will, wie es im BTC-Land El Salvador aussieht, sollte sich auf jeden Fall unsere Reportage aus dem letzten Jahr anschauen.

Du willst Bitcoin (BTC) kaufen?

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Zum Ratgeber

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Bitcoin Adoption weltweit: Madeira, Mexiko, Honduras – der Bitcoin Siegeszug schreitet weiter voran

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Nachdem El Salvadors Präsident Nayib Bukele im letzten Jahr auf der Bitcoin Conference 2021 in Miami angekündigt hatte, Bitcoin als legales Zahlungsmittel einzuführen, stand der Krypto-Space Kopf. Die Adoption durch einen Staat war das, wovon die Bitcoin-Community lange Zeit nur träumen konnte.

Somit richteten sich auch in diesem Jahr wieder alle Laser-Augen auf das Event im Sunshine-State Florida. Die Hoffnung: weitere Regierungen, die das Rampenlicht und die Gunst der Stunde nutzen würden, um die Krypto-Leitwährung in ihren jeweiligen Ländern zu adoptieren.

Gesagt, getan: Miguel Albuquerque, Präsident der autonomen Region Madeira, vermeldete am gestrigen 7. April auf der Bitcoin 2022 Konferenz zumindest einen ersten Schritt in Richtung Bitcoin Standard in Europa: steuerlich günstige Bedingungen auf der portugiesischen Insel für Krypto-Fans:

Als Regierung von Madeira und als Präsident der Regierung glaube ich an die Zukunft und ich glaube an Bitcoin

Miguel Albuquerque auf der Bitcoin 2022 Conference

Samsom Mow, ehemaliger Chefstratege der Firma Blockstream und Joel Bomgar, Präsident von Prospera Inc. und republikanischer US-Abgeordneter, kündigten zudem an, dass die Karibikinsel Roatán, die zu Honduras gehört, ebenfalls Bitcoin zum legalen Zahlungsmittel macht:

Bitcoin fungiert bei Prospera als gesetzliches Zahlungsmittel. Das bedeutet, es fällt keine Kapitalertragssteuer auf BTC an und man kann frei mit BTC handeln. Steuern und Gebühren kann man an den Staat in BTC zahlen.

Joel Bomgar auf der Bitcoin 2022 Conference

Wer ist Prospera?

Próspera, das 2020 gegründet wurde, ist eine privat verwaltete Siedlung in Honduras mit einem eigenen politischen System auf gerichtlicher, wirtschaftlicher und administrativer Ebene. Próspera steht dabei in einer Partnerschaft mit Honduras. Im Jahr 2020 hatte man auf der Insel Roatán ein Zentrum für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung errichtet.

Bereits am Donnerstag, dem 7. April, hatte die Sonderwirtschaftszone in der Karibik eine Pressemitteilung herausgegeben, die festlegt, dass Bitcoin und andere Kryptos in Zukunft als Zahlungsmittel genutzt werden können.

Darüber hinaus wird Próspera es anderen Gemeinden in Honduras und Unternehmen außerhalb der USA ermöglichen, Bitcoin-Anleihen auszugeben. Diese werden ähnlich funktionieren wie die von El Salvador geplanten Bitcoin-Anleihen, die ebenfalls in Zusammenarbeit mit Samson Mow entwickelt wurden.

Erst vor wenigen Wochen hatte BTC-ECHO darüber berichtet, dass Honduras ein heißer Kandidat in Sachen Bitcoin-Adoption sei. Eine offizielle Bestätigung der Aussagen gab es jedoch nicht. Allerdings hatte der bekannte Bitcoin-Journalist Max Keiser bereits am 18. März eine Honduras Flagge mit der Überschrift “It’s happening …” auf seinem Twitter-Account publiziert.

Auch Mexiko mit Bitcoin-Ambitionen

Auch in Mexiko waren vor wenigen Wochen erste Gerüchte aufgekommen, dass man eine Bitcoin-Adoption plane. Im Rampenlicht: die mexikanische Senatorin Indira Kempis. Diese war Ende Februar begeistert von einer Reise ins Bitcoin-Land El Salvador zurückgekehrt. Ihr Plan: Bitcoin als legales Zahlungsmittel in Mexiko einführen. Auf der Konferenz in Miami betonte die Politikerin, dass sie zusammen mit Mow daran arbeite, ein Treffen mit Mexikos Präsidenten zu arrangieren.

Auf der Konferenz ebenfalls anwesend: Mexikos drittreichster Mensch, Ricardo Salinas. Der 66-Jährige zählt sich selbst zu den absoluten Bitcoin-Befürwortern. Rund 60 Prozent seines Portfolios seien dabei in Bitcoin und Bitcoin-Aktien, gab der Mexikaner in Miami zu. Seine Abneigung gegenüber anderen Coins machte der Milliardär in einer Panel-Diskussion klar: “Verkauft eure Shitcoins und kauft Bitcoin”, so Salinas.

Wer wissen will, wie es im BTC-Land El Salvador aussieht, sollte sich auf jeden Fall unsere Reportage aus dem letzten Jahr anschauen.

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Bitcoin Adoption weltweit: Madeira, Mexiko, Honduras – der Bitcoin Siegeszug schreitet weiter voran

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Journal Reference:

  1. Marcin Glowacki, Jordan D. Collier, Amir Kazemi-Moridani, Bradley Frank, Hayley Roberts, Jeremy Darling, Hans-Rainer Klöckner, Nathan Adams, Andrew J. Baker, Matthew Bershady, Tariq Blecher, Sarah-Louise Blyth, Rebecca Bowler, Barbara Catinella, Laurent Chemin, Steven M. Crawford, Catherine Cress, Romeel Davé, Roger Deane, Erwin de Blok, Jacinta Delhaize, Kenneth Duncan, Ed Elson, Sean February, Eric Gawiser, Peter Hatfield, Julia Healy, Patricia Henning, Kelley M. Hess, Ian Heywood, Benne W. Holwerda, Munira Hoosain, John P. Hughes, Zackary L. Hutchens, Matt Jarvis, Sheila Kannappan, Neal Katz, Dušan Kereš, Marie Korsaga, Renée C. Kraan-Korteweg, Philip Lah, Michelle Lochner, Natasha Maddox, Sphesihle Makhathini, Gerhardt R. Meurer, Martin Meyer, Danail Obreschkow, Se-Heon Oh, Tom Oosterloo, Joshua Oppor, Hengxing Pan, D. J. Pisano, Nandrianina Randriamiarinarivo, Swara Ravindranath, Anja C. Schröder, Rosalind Skelton, Oleg Smirnov, Mathew Smith, Rachel S. Somerville, Raghunathan Srianand, Lister Staveley-Smith, Masayuki Tanaka, Mattia Vaccari, Wim van Driel, Marc Verheijen, Fabian Walter, John F. Wu, Martin A. Zwaan. LADUMA: Discovery of a luminous OH megamaser at z>0.5. The Astrophysical Journal Letters (accepted), 2022 [abstract]

The record-breaking find is the most distant megamaser of its kind ever detected, at about five billion light years from Earth.

The light from the megamaser has travelled 58 thousand billion billion (58 followed by 21 zeros) kilometres to Earth.

The discovery was made by an international team of astronomers led by Dr Marcin Glowacki, who previously worked at the Inter-University Institute for Data Intensive Astronomy and the University of the Western Cape in South Africa.

Dr Glowacki, who is now based at the Curtin University node of the International Centre for Radio Astronomy Research (ICRAR) in Western Australia, said megamasers are usually created when two galaxies violently collide in the Universe.

“When galaxies collide, the gas they contain becomes extremely dense and can trigger concentrated beams of light to shoot out,” he said.

“This is the first hydroxyl megamaser of its kind to be observed by MeerKAT and the most distant seen by any telescope to date.

“It’s impressive that, with just a single night of observations, we’ve already found a record-breaking megamaser. It shows just how good the telescope is.”

The record-breaking object was named ‘Nkalakatha’ [pronounced ng-kuh-la-kuh-tah] — an isiZulu word meaning “big boss.”

Dr Glowacki said the megamaser was detected on the first night of a survey involving more than 3000 hours of observations by the MeerKAT telescope.

The team is using MeerKAT to observe narrow regions of the sky extremely deeply and will measure atomic hydrogenin galaxies from the distant past to now. The combination of studying hydroxl masers and hydrogen will help astronomers better understand how the Universe has evolved over time.

“We have follow-up observations of the megamaser planned and hope to make many more discoveries,” Dr Glowacki said.

MeerKAT is a precursor instrument for the Square Kilometre Array — a global initiative to build the world’s largest radio telescopes in Western Australia and South Africa.

We wish to thank the author of this short article for this awesome web content

Astronomers detect ‘galactic space laser’

) [summary] => Journal Reference: Marcin Glowacki, Jordan D. Collier, Amir Kazemi-Moridani, Bradley Frank, Hayley Roberts, Jeremy Darling, Hans-Rainer Klöckner, Nathan Adams, Andrew J. Baker, Matthew Bershady, Tariq Blecher, Sarah-Louise Blyth, Rebecca Bowler, Barbara Catinella, Laurent Chemin, Steven M. Crawford, Catherine Cress, Romeel Davé, Roger Deane, Erwin de Blok, Jacinta Delhaize, Kenneth Duncan, Ed Elson, Sean February, Eric ... Read more [atom_content] =>

Journal Reference:

  1. Marcin Glowacki, Jordan D. Collier, Amir Kazemi-Moridani, Bradley Frank, Hayley Roberts, Jeremy Darling, Hans-Rainer Klöckner, Nathan Adams, Andrew J. Baker, Matthew Bershady, Tariq Blecher, Sarah-Louise Blyth, Rebecca Bowler, Barbara Catinella, Laurent Chemin, Steven M. Crawford, Catherine Cress, Romeel Davé, Roger Deane, Erwin de Blok, Jacinta Delhaize, Kenneth Duncan, Ed Elson, Sean February, Eric Gawiser, Peter Hatfield, Julia Healy, Patricia Henning, Kelley M. Hess, Ian Heywood, Benne W. Holwerda, Munira Hoosain, John P. Hughes, Zackary L. Hutchens, Matt Jarvis, Sheila Kannappan, Neal Katz, Dušan Kereš, Marie Korsaga, Renée C. Kraan-Korteweg, Philip Lah, Michelle Lochner, Natasha Maddox, Sphesihle Makhathini, Gerhardt R. Meurer, Martin Meyer, Danail Obreschkow, Se-Heon Oh, Tom Oosterloo, Joshua Oppor, Hengxing Pan, D. J. Pisano, Nandrianina Randriamiarinarivo, Swara Ravindranath, Anja C. Schröder, Rosalind Skelton, Oleg Smirnov, Mathew Smith, Rachel S. Somerville, Raghunathan Srianand, Lister Staveley-Smith, Masayuki Tanaka, Mattia Vaccari, Wim van Driel, Marc Verheijen, Fabian Walter, John F. Wu, Martin A. Zwaan. LADUMA: Discovery of a luminous OH megamaser at z>0.5. The Astrophysical Journal Letters (accepted), 2022 [abstract]

The record-breaking find is the most distant megamaser of its kind ever detected, at about five billion light years from Earth.

The light from the megamaser has travelled 58 thousand billion billion (58 followed by 21 zeros) kilometres to Earth.

The discovery was made by an international team of astronomers led by Dr Marcin Glowacki, who previously worked at the Inter-University Institute for Data Intensive Astronomy and the University of the Western Cape in South Africa.

Dr Glowacki, who is now based at the Curtin University node of the International Centre for Radio Astronomy Research (ICRAR) in Western Australia, said megamasers are usually created when two galaxies violently collide in the Universe.

“When galaxies collide, the gas they contain becomes extremely dense and can trigger concentrated beams of light to shoot out,” he said.

“This is the first hydroxyl megamaser of its kind to be observed by MeerKAT and the most distant seen by any telescope to date.

“It’s impressive that, with just a single night of observations, we’ve already found a record-breaking megamaser. It shows just how good the telescope is.”

The record-breaking object was named ‘Nkalakatha’ [pronounced ng-kuh-la-kuh-tah] — an isiZulu word meaning “big boss.”

Dr Glowacki said the megamaser was detected on the first night of a survey involving more than 3000 hours of observations by the MeerKAT telescope.

The team is using MeerKAT to observe narrow regions of the sky extremely deeply and will measure atomic hydrogenin galaxies from the distant past to now. The combination of studying hydroxl masers and hydrogen will help astronomers better understand how the Universe has evolved over time.

“We have follow-up observations of the megamaser planned and hope to make many more discoveries,” Dr Glowacki said.

MeerKAT is a precursor instrument for the Square Kilometre Array — a global initiative to build the world’s largest radio telescopes in Western Australia and South Africa.

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Astronomers detect ‘galactic space laser’

[date_timestamp] => 1649441828 ) [7] => Array ( [title] => ¿El Bitcoin puede llegar a valer un millón de dólares?: el pronóstico que considera a esta cripto como un nuevo “activo petrolero” [link] => https://dispensary-business-news.com/bitcoin/el-bitcoin-puede-llegar-a-valer-un-millon-de-dolares-el-pronostico-que-considera-a-esta-cripto-como-un-nuevo-activo-petrolero/ [dc] => Array ( [creator] => Pauline Moonlky ) [pubdate] => Fri, 08 Apr 2022 17:59:30 +0000 [category] => BitcoinactivobitcoincómoconsideracriptodólaresestállegarmillónnuevopetroleroPronósticopuedevaler [guid] => https://dispensary-business-news.com/?p=23238 [description] => El Bitcoin va ganando nuevos espacios en el mundo financiero. Un reciente informe de la revista Forbes calificó al Bitcoin como “un nuevo activo petrolero”, dentro de un movimiento histórico de flujo de fondos que podría elevar el precio de la principal criptomoneda a un millón de dólares. El movimiento de fondos procedentes de Rusia ... Read more [content] => Array ( [encoded] =>
El Bitcoin va ganando nuevos espacios en el mundo financiero.

Un reciente informe de la revista Forbes calificó al Bitcoin como “un nuevo activo petrolero”, dentro de un movimiento histórico de flujo de fondos que podría elevar el precio de la principal criptomoneda a un millón de dólares.

El movimiento de fondos procedentes de Rusia le otorgaría un papel protagónico que podría desempeñar la criptografía en el sistema financiero global, lo que podría disparar la cotización del Bitcoin.

Conforme avanza la invasión de Rusia a Ucrania también han crecido las tensiones en los mercados financieros, en donde ni las criptomonedas han logrado escapar de los efectos que las han llevado a tener comportamientos mixtos en los últimos días.

Tras la ola de sanciones económicas contra el gobierno de Vladimir Putin, son varias las apuestas de que Rusia recurrirá a estas monedas digitales para hacer frente a los castigos del sistema financiero internacional.

Según Forbes, hay algunos desarrollos aislados, pero aparentemente conectados, que provocaron “especulaciones salvajes sobre el papel monumental que Bitcoin podría desempeñar en el sistema financiero global a largo plazo”. Primero, Rusia está considerando la idea de aceptar Bitcoin para sus exportaciones de combustibles fósiles.

Rusia está considerando la idea de aceptar Bitcoin para sus exportaciones de gas y petróleo

La semana pasada, el ministro de energía de Rusia, Pavel Zavalny, dijo que los países “amigos”, incluida China, podrían comprar gas y petróleo en sus monedas o Bitcoin. “Hemos estado proponiendo a China durante mucho tiempo que cambie a rublos y yuanes en monedas nacionales”, afirmó Zavalny. Más tarde agregó: “También puedes intercambiar Bitcoin”.

Otro gran movimiento que impulsa a la principal “cripto” llegó desde el Hemisferio Sur. En Australia, la empresa de estaciones de servicio On The Run permitirá que sus clientes paguen el combustible en Bitcoin. Será el minorista más grande de Australia, con 170 bocas de expendio, en aceptar criptomonedas.

Los analistas creen que el Bitcoin se transforma en un “activo petrolero”, debido a que las sanciones contra Rusia podrían promover la comercialización internacional de hidrocarburos a través de criptomonedas

Además, Forbes indicó que On The Run se está asociando con la empresa comercial Crypto.com con sede en Singapur para implementar terminales de procesamiento para facilitar estos pagos. Marcus Sotiriou, analista del corredor de activos digitales GlobalBlock, cree que esto podría ser el comienzo del surgimiento de Bitcoin como un “petroactivo” neutral.

“Esto agrega más peso a la idea de que Bitcoin se convierta en un activo petrolero después de que Putin recientemente permitió que países ‘amigos’ pagaran el petróleo en Bitcoin”, escribió en una nota de análisis.

El Bitcoin es operado este viernes en la zona de los USD 43.700; en lo que va de 2022 pierde un 5,6%, mientras que en una comparación interanual, su descenso de precios alcanza el 25% respecto de los USD 58.323 del 8 de abril del año pasado.

El precio del Bitcoin resurgió un 15% tras la invasión rusa a Ucrania, mientras que en 2022 todavía cae un 5,6%

Pero a raíz del conflicto ruso-ucraniano se ha disparado la compra de criptomonedas en rublos alcanzando máximos históricos. Tan sólo el Bitcoin ha registrado alzas de 15% con un valor de hasta 44 mil dólares, esto en un contexto en el que se evalúa la conveniencia de una divisa no regulada por algún órgano.

Y es que recientemente Rusia y sus principales instituciones financieras han sufrido los embates de la exclusión del sistema interbancario SWIFT, ello aunado a los recientes desplomes del de la divisa rusa que mantiene nerviosos a los ciudadanos rusos y los bloqueos de activos que impusieron la Unión Europea y Estados Unidos.

Ante este panorama, los rusos han volteado a ver a las criptomonedas, siguiendo el ejemplo de otras naciones como Corea del Norte e Irán, pero no sólo recurren al Bitcoin, sino también al Tether. Sin embargo, otras como Coinbase, Binance y FTX han optado por dar la espalda al país y, en su lugar, colaboran con Estados Unidos.

Debido a las sanciones internacionales, los rusos se inclinaron por las criptomonedas, siguiendo el ejemplo de otras naciones como Corea del Norte e Irán

El uso de las criptomonedas tampoco se ha limitado a Rusia, pues el gobierno ucraniano también ha recibido hasta 17,1 millones de dólares en estas divisas digitales, según un análisis de Elliptic.

Las criptomonedas son un activo digital innovador que ha experimentado un crecimiento monumental en los últimos tiempos debido a varios elementos que contribuyen a ello, entre los que se puede enumerar el actual brote de la pandemia de SARS-CoV-2 o incluso que algunos gobiernos hayan decidido darles una oportunidad como moneda de curso legal.

Teniendo en cuenta estos factores, cada vez más personas han empezado a adquirir criptodivisas para poder invertir en algo “seguro” y “fiable” tanto a corto como a largo plazo, a pesar de los niveles extremos de inestabilidad que sufre constantemente.

¿Qué son las criptomonedas y cómo funcionan?

Una criptomoneda o criptodivisa es un medio digital de intercambio (no existe físicamente) que se basa en la criptografía para asegurar la integridad en las transacciones y mantiene un control en la creación de nuevas unidades.

La primera criptomoneda en nacer fue el Bitcoin, en el 2009 y desde entonces han aparecido otras igualmente conocidas como Litecoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple, Dogecoin, entre otras.

También potencia a la cotización del Bitcoin su uno para enviar donaciones a Ucrania, devastada por la agresión rusa y el éxodo de sus ciudadanos

Las criptomonedas tienen diversas características que las hacen únicas, como el no estar reguladas ni controladas por ninguna institución, no requieren de intermediarios en las transacciones y se usan bloques contables para evitar que se creen nuevas criptomonedas de forma ilegal.

Sin embargo, al no tener reguladores como un banco central o entidades similares se les señala de no ser confiables, de ser volátiles, propiciar los fraudes, no tener un marco legal que respalde a sus usuarios, permitir la operación de actividades ilegales, entre otras más.

Para adquirirlas se puede hacer la compra o intercambio de la propia moneda en portales especializados. Su valor varía en función de la oferta, de la demanda y del compromiso de los usuarios, por lo que puede cambiar más rápido que el dinero tradicional, pero mientras más gente esté interesada y quiera comprar una moneda determinada, mayor será su precio.

El Bitcoin llegó a negociarse cerca de los USD 70.000 en noviembre del año pasado

No obstante, quien invierte en este tipo de activos digitales debe tener muy claro que esta forma trae consigo un elevado riesgo al capital, pues, así como puede haber un incremento, también puede tener inesperadamente un desplome y acabar con los ahorros de sus usuarios.

El “boom” del Bitcoin

Nacido tras la crisis financiera de 2008, el Bitcoin promovía un ideal libertario y ambicionaba poner en jaque a las instituciones monetarias y financieras tradicionales. Fue creada por alguien llamado Satoshi Nakamoto, pero hoy día su identidad permanece oculta.

De acuerdo con un libro publicado por Satoshi Nakamoto, el objetivo de la criptomoneda era “efectuar pagos en línea directamente de un tercero a otro sin pasar por una institución financiera”.

El Salvador marcó el camino el año pasado, al aceptar al Bitcoin como moneda de curso legal en el país

Es así como el 3 de enero de 2009 produce el primer bloque de 50 Bitcoin. Actualmente, existen 21 millones de Bitcoin en circulación y la masa monetaria no deja de aumentar con la continua emisión de nuevas unidades.

En 2013, esta criptomoneda, que no valía casi nada en sus inicios, superó los 1.000 dólares y empezó a captar la atención de las instituciones financieras. Meses más tarde, enfrentó su mayor crisis con el pirateo de la plataforma MtGox dirigida por Mark Karpelès, donde se intercambiaban hasta el 80% de las unidades en circulación.

Los precios cayeron y la criptomoneda tardó tres años en recuperarse. A finales de 2017, un nuevo repunte situó su valor en los 19.511 dólares. En 2021 su precio rozó los USD 70.000 y cayó hasta USD 33.000, influenciado también por comentarios de inversionistas como Elon Musk.

El Banco Mundial y el FMI aún se muestran escépticos sobre los posibles beneficios de las “cripto”

Pese al avance y alcance que ha tenido el Bitcoin y otros activos digitales, organismos como el Banco Mundial, el Fondo Monetario Internacional (FMI) y el Banco Interamericano de Desarrollo (BID) aún se muestran escépticos sobre los posibles beneficios de este tipo de criptomonedas.

Otros, como el gobierno de El Salvador, le ha dado su voto de confianza y el pasado 9 de junio de 2021 se convirtió en el primer país en legalizar el bitcoin como moneda legal. Además, el presidente Nayib Bukele anunció su intención de crear la primera Bitcoin City en Conchagua y estaría financiada a través de bonos tokenizados con respaldo en Bitcoin.

SEGUIR LEYENDO:

Con mucha cautela, los inversores aguardan por dos datos: el índice de inflación y la revisión del FMI
Cristina Kirchner ya se despegó del acuerdo con el FMI y ahora quiere hacer lo mismo con la inflación
Banqueros reclaman una nueva suba de tasas mientras el BCRA acelera la devaluación para acompañar la suba de precios
Tras el acuerdo con Bolivia, Martín Guzmán busca en Brasil asegurarse más gas y evitar faltantes en invierno
La inflación en la Ciudad de Buenos Aires en marzo trepó al 5,9% y acumuló un 54,1% en el último año

We wish to thank the author of this post for this outstanding web content

¿El Bitcoin puede llegar a valer un millón de dólares?: el pronóstico que considera a esta cripto como un nuevo “activo petrolero”

) [summary] => El Bitcoin va ganando nuevos espacios en el mundo financiero. Un reciente informe de la revista Forbes calificó al Bitcoin como “un nuevo activo petrolero”, dentro de un movimiento histórico de flujo de fondos que podría elevar el precio de la principal criptomoneda a un millón de dólares. El movimiento de fondos procedentes de Rusia ... Read more [atom_content] =>
El Bitcoin va ganando nuevos espacios en el mundo financiero.

Un reciente informe de la revista Forbes calificó al Bitcoin como “un nuevo activo petrolero”, dentro de un movimiento histórico de flujo de fondos que podría elevar el precio de la principal criptomoneda a un millón de dólares.

El movimiento de fondos procedentes de Rusia le otorgaría un papel protagónico que podría desempeñar la criptografía en el sistema financiero global, lo que podría disparar la cotización del Bitcoin.

Conforme avanza la invasión de Rusia a Ucrania también han crecido las tensiones en los mercados financieros, en donde ni las criptomonedas han logrado escapar de los efectos que las han llevado a tener comportamientos mixtos en los últimos días.

Tras la ola de sanciones económicas contra el gobierno de Vladimir Putin, son varias las apuestas de que Rusia recurrirá a estas monedas digitales para hacer frente a los castigos del sistema financiero internacional.

Según Forbes, hay algunos desarrollos aislados, pero aparentemente conectados, que provocaron “especulaciones salvajes sobre el papel monumental que Bitcoin podría desempeñar en el sistema financiero global a largo plazo”. Primero, Rusia está considerando la idea de aceptar Bitcoin para sus exportaciones de combustibles fósiles.

Rusia está considerando la idea de aceptar Bitcoin para sus exportaciones de gas y petróleo

La semana pasada, el ministro de energía de Rusia, Pavel Zavalny, dijo que los países “amigos”, incluida China, podrían comprar gas y petróleo en sus monedas o Bitcoin. “Hemos estado proponiendo a China durante mucho tiempo que cambie a rublos y yuanes en monedas nacionales”, afirmó Zavalny. Más tarde agregó: “También puedes intercambiar Bitcoin”.

Otro gran movimiento que impulsa a la principal “cripto” llegó desde el Hemisferio Sur. En Australia, la empresa de estaciones de servicio On The Run permitirá que sus clientes paguen el combustible en Bitcoin. Será el minorista más grande de Australia, con 170 bocas de expendio, en aceptar criptomonedas.

Los analistas creen que el Bitcoin se transforma en un “activo petrolero”, debido a que las sanciones contra Rusia podrían promover la comercialización internacional de hidrocarburos a través de criptomonedas

Además, Forbes indicó que On The Run se está asociando con la empresa comercial Crypto.com con sede en Singapur para implementar terminales de procesamiento para facilitar estos pagos. Marcus Sotiriou, analista del corredor de activos digitales GlobalBlock, cree que esto podría ser el comienzo del surgimiento de Bitcoin como un “petroactivo” neutral.

“Esto agrega más peso a la idea de que Bitcoin se convierta en un activo petrolero después de que Putin recientemente permitió que países ‘amigos’ pagaran el petróleo en Bitcoin”, escribió en una nota de análisis.

El Bitcoin es operado este viernes en la zona de los USD 43.700; en lo que va de 2022 pierde un 5,6%, mientras que en una comparación interanual, su descenso de precios alcanza el 25% respecto de los USD 58.323 del 8 de abril del año pasado.

El precio del Bitcoin resurgió un 15% tras la invasión rusa a Ucrania, mientras que en 2022 todavía cae un 5,6%

Pero a raíz del conflicto ruso-ucraniano se ha disparado la compra de criptomonedas en rublos alcanzando máximos históricos. Tan sólo el Bitcoin ha registrado alzas de 15% con un valor de hasta 44 mil dólares, esto en un contexto en el que se evalúa la conveniencia de una divisa no regulada por algún órgano.

Y es que recientemente Rusia y sus principales instituciones financieras han sufrido los embates de la exclusión del sistema interbancario SWIFT, ello aunado a los recientes desplomes del de la divisa rusa que mantiene nerviosos a los ciudadanos rusos y los bloqueos de activos que impusieron la Unión Europea y Estados Unidos.

Ante este panorama, los rusos han volteado a ver a las criptomonedas, siguiendo el ejemplo de otras naciones como Corea del Norte e Irán, pero no sólo recurren al Bitcoin, sino también al Tether. Sin embargo, otras como Coinbase, Binance y FTX han optado por dar la espalda al país y, en su lugar, colaboran con Estados Unidos.

Debido a las sanciones internacionales, los rusos se inclinaron por las criptomonedas, siguiendo el ejemplo de otras naciones como Corea del Norte e Irán

El uso de las criptomonedas tampoco se ha limitado a Rusia, pues el gobierno ucraniano también ha recibido hasta 17,1 millones de dólares en estas divisas digitales, según un análisis de Elliptic.

Las criptomonedas son un activo digital innovador que ha experimentado un crecimiento monumental en los últimos tiempos debido a varios elementos que contribuyen a ello, entre los que se puede enumerar el actual brote de la pandemia de SARS-CoV-2 o incluso que algunos gobiernos hayan decidido darles una oportunidad como moneda de curso legal.

Teniendo en cuenta estos factores, cada vez más personas han empezado a adquirir criptodivisas para poder invertir en algo “seguro” y “fiable” tanto a corto como a largo plazo, a pesar de los niveles extremos de inestabilidad que sufre constantemente.

¿Qué son las criptomonedas y cómo funcionan?

Una criptomoneda o criptodivisa es un medio digital de intercambio (no existe físicamente) que se basa en la criptografía para asegurar la integridad en las transacciones y mantiene un control en la creación de nuevas unidades.

La primera criptomoneda en nacer fue el Bitcoin, en el 2009 y desde entonces han aparecido otras igualmente conocidas como Litecoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple, Dogecoin, entre otras.

También potencia a la cotización del Bitcoin su uno para enviar donaciones a Ucrania, devastada por la agresión rusa y el éxodo de sus ciudadanos

Las criptomonedas tienen diversas características que las hacen únicas, como el no estar reguladas ni controladas por ninguna institución, no requieren de intermediarios en las transacciones y se usan bloques contables para evitar que se creen nuevas criptomonedas de forma ilegal.

Sin embargo, al no tener reguladores como un banco central o entidades similares se les señala de no ser confiables, de ser volátiles, propiciar los fraudes, no tener un marco legal que respalde a sus usuarios, permitir la operación de actividades ilegales, entre otras más.

Para adquirirlas se puede hacer la compra o intercambio de la propia moneda en portales especializados. Su valor varía en función de la oferta, de la demanda y del compromiso de los usuarios, por lo que puede cambiar más rápido que el dinero tradicional, pero mientras más gente esté interesada y quiera comprar una moneda determinada, mayor será su precio.

El Bitcoin llegó a negociarse cerca de los USD 70.000 en noviembre del año pasado

No obstante, quien invierte en este tipo de activos digitales debe tener muy claro que esta forma trae consigo un elevado riesgo al capital, pues, así como puede haber un incremento, también puede tener inesperadamente un desplome y acabar con los ahorros de sus usuarios.

El “boom” del Bitcoin

Nacido tras la crisis financiera de 2008, el Bitcoin promovía un ideal libertario y ambicionaba poner en jaque a las instituciones monetarias y financieras tradicionales. Fue creada por alguien llamado Satoshi Nakamoto, pero hoy día su identidad permanece oculta.

De acuerdo con un libro publicado por Satoshi Nakamoto, el objetivo de la criptomoneda era “efectuar pagos en línea directamente de un tercero a otro sin pasar por una institución financiera”.

El Salvador marcó el camino el año pasado, al aceptar al Bitcoin como moneda de curso legal en el país

Es así como el 3 de enero de 2009 produce el primer bloque de 50 Bitcoin. Actualmente, existen 21 millones de Bitcoin en circulación y la masa monetaria no deja de aumentar con la continua emisión de nuevas unidades.

En 2013, esta criptomoneda, que no valía casi nada en sus inicios, superó los 1.000 dólares y empezó a captar la atención de las instituciones financieras. Meses más tarde, enfrentó su mayor crisis con el pirateo de la plataforma MtGox dirigida por Mark Karpelès, donde se intercambiaban hasta el 80% de las unidades en circulación.

Los precios cayeron y la criptomoneda tardó tres años en recuperarse. A finales de 2017, un nuevo repunte situó su valor en los 19.511 dólares. En 2021 su precio rozó los USD 70.000 y cayó hasta USD 33.000, influenciado también por comentarios de inversionistas como Elon Musk.

El Banco Mundial y el FMI aún se muestran escépticos sobre los posibles beneficios de las “cripto”

Pese al avance y alcance que ha tenido el Bitcoin y otros activos digitales, organismos como el Banco Mundial, el Fondo Monetario Internacional (FMI) y el Banco Interamericano de Desarrollo (BID) aún se muestran escépticos sobre los posibles beneficios de este tipo de criptomonedas.

Otros, como el gobierno de El Salvador, le ha dado su voto de confianza y el pasado 9 de junio de 2021 se convirtió en el primer país en legalizar el bitcoin como moneda legal. Además, el presidente Nayib Bukele anunció su intención de crear la primera Bitcoin City en Conchagua y estaría financiada a través de bonos tokenizados con respaldo en Bitcoin.

SEGUIR LEYENDO:

Con mucha cautela, los inversores aguardan por dos datos: el índice de inflación y la revisión del FMI
Cristina Kirchner ya se despegó del acuerdo con el FMI y ahora quiere hacer lo mismo con la inflación
Banqueros reclaman una nueva suba de tasas mientras el BCRA acelera la devaluación para acompañar la suba de precios
Tras el acuerdo con Bolivia, Martín Guzmán busca en Brasil asegurarse más gas y evitar faltantes en invierno
La inflación en la Ciudad de Buenos Aires en marzo trepó al 5,9% y acumuló un 54,1% en el último año

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¿El Bitcoin puede llegar a valer un millón de dólares?: el pronóstico que considera a esta cripto como un nuevo “activo petrolero”

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Journal Reference:

  1. Dan M. Popescu, Julie K. Shade, Changxin Lai, Konstantinos N. Aronis, David Ouyang, M. Vinayaga Moorthy, Nancy R. Cook, Daniel C. Lee, Alan Kadish, Christine M. Albert, Katherine C. Wu, Mauro Maggioni, Natalia A. Trayanova. Arrhythmic sudden death survival prediction using deep learning analysis of scarring in the heart. Nature Cardiovascular Research, 2022; DOI: 10.1038/s44161-022-00041-9

The work, led by Johns Hopkins University researchers, is detailed today in Nature Cardiovascular Research.

“Sudden cardiac death caused by arrhythmia accounts for as many as 20 percent of all deaths worldwide and we know little about why it’s happening or how to tell who’s at risk,” said senior author Natalia Trayanova, the Murray B. Sachs professor of Biomedical Engineering and Medicine. “There are patients who may be at low risk of sudden cardiac death getting defibrillators that they might not need and then there are high-risk patients that aren’t getting the treatment they need and could die in the prime of their life. What our algorithm can do is determine who is at risk for cardiac death and when it will occur, allowing doctors to decide exactly what needs to be done.”

The team is the first to use neural networks to build a personalized survival assessment for each patient with heart disease. These risk measures provide with high accuracy the chance for a sudden cardiac death over 10 years, and when it’s most likely to happen.

The deep learning technology is called Survival Study of Cardiac Arrhythmia Risk (SSCAR). The name alludes to cardiac scarring caused by heart disease that often results in lethal arrhythmias, and the key to the algorithm’s predictions.

The team used contrast-enhanced cardiac imagesthat visualize scar distribution from hundreds of real patients at Johns Hopkins Hospital with cardiac scarring to train an algorithm to detect patterns and relationships not visible to the naked eye. Current clinical cardiac image analysis extracts only simple scar features like volume and mass, severely underutilizing what’s demonstrated in this work to be critical data.

“The images carry critical information that doctors haven’t been able to access,” said first author Dan Popescu, a former Johns Hopkins doctoral student. “This scarring can be distributed in different ways and it says something about a patient’s chance for survival. There is information hidden in it.”

The team trained a second neural network to learn from 10 years of standard clinical patient data, 22 factors such as patients’ age, weight, race and prescription drug use.

The algorithms’ predictions were not only significantly more accurate on every measure than doctors, they were validated in tests with an independent patient cohort from 60 health centers across the United States, with different cardiac histories and different imaging data, suggesting the platform could be adopted anywhere.

“This has the potential to significantly shape clinical decision-making regarding arrhythmia risk and represents an essential step towards bringing patient trajectory prognostication into the age of artificial intelligence,” said Trayanova, co-director of the Alliance for Cardiovascular Diagnostic and Treatment Innovation. “It epitomizes the trend of merging artificial intelligence, engineering, and medicine as the future of healthcare.”

The team is now working to build algorithms now to detect other cardiac diseases. According to Trayanova, the deep-learning concept could be developed for other fields of medicine that rely on visual diagnosis.

The team from Johns Hopkins also included: Bloomberg Distinguished Professor of Data-Intensive Computation Mauro Maggioni; Julie Shade; Changxin Lai; Konstantino Aronis; and Katherine Wu. Other authors include: M. Vinayaga Moorthy and Nancy Cook of Brigham and Women’s Hospital; Daniel Lee of Northwester University; Alan Kadish of Touro College and University System; David Oyyang and Christine Albert of Cedar-Sinai Medical Center.

The work was supported by National Institutes of Health grants R01HL142496 , R01HL126802, R01HL103812; Lowenstein Foundation, National Science Foundation Graduate Research Fellowship DGE-1746891, Simons Fellowship for 2020-2021, National Science Foundation grant IIS-1837991, Abbott Laboratories research grant. The PRE-DETERMINE study and the DETERMINE Registry were supported by National Heart, Lung, and Blood Institute research grant R01HL091069, St Jude Medical Inc, and St. Jude Medical Foundation.

We would love to give thanks to the author of this short article for this remarkable material

AI predicts if — and when — someone will have cardiac arrest

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Journal Reference:

  1. Dan M. Popescu, Julie K. Shade, Changxin Lai, Konstantinos N. Aronis, David Ouyang, M. Vinayaga Moorthy, Nancy R. Cook, Daniel C. Lee, Alan Kadish, Christine M. Albert, Katherine C. Wu, Mauro Maggioni, Natalia A. Trayanova. Arrhythmic sudden death survival prediction using deep learning analysis of scarring in the heart. Nature Cardiovascular Research, 2022; DOI: 10.1038/s44161-022-00041-9

The work, led by Johns Hopkins University researchers, is detailed today in Nature Cardiovascular Research.

“Sudden cardiac death caused by arrhythmia accounts for as many as 20 percent of all deaths worldwide and we know little about why it’s happening or how to tell who’s at risk,” said senior author Natalia Trayanova, the Murray B. Sachs professor of Biomedical Engineering and Medicine. “There are patients who may be at low risk of sudden cardiac death getting defibrillators that they might not need and then there are high-risk patients that aren’t getting the treatment they need and could die in the prime of their life. What our algorithm can do is determine who is at risk for cardiac death and when it will occur, allowing doctors to decide exactly what needs to be done.”

The team is the first to use neural networks to build a personalized survival assessment for each patient with heart disease. These risk measures provide with high accuracy the chance for a sudden cardiac death over 10 years, and when it’s most likely to happen.

The deep learning technology is called Survival Study of Cardiac Arrhythmia Risk (SSCAR). The name alludes to cardiac scarring caused by heart disease that often results in lethal arrhythmias, and the key to the algorithm’s predictions.

The team used contrast-enhanced cardiac imagesthat visualize scar distribution from hundreds of real patients at Johns Hopkins Hospital with cardiac scarring to train an algorithm to detect patterns and relationships not visible to the naked eye. Current clinical cardiac image analysis extracts only simple scar features like volume and mass, severely underutilizing what’s demonstrated in this work to be critical data.

“The images carry critical information that doctors haven’t been able to access,” said first author Dan Popescu, a former Johns Hopkins doctoral student. “This scarring can be distributed in different ways and it says something about a patient’s chance for survival. There is information hidden in it.”

The team trained a second neural network to learn from 10 years of standard clinical patient data, 22 factors such as patients’ age, weight, race and prescription drug use.

The algorithms’ predictions were not only significantly more accurate on every measure than doctors, they were validated in tests with an independent patient cohort from 60 health centers across the United States, with different cardiac histories and different imaging data, suggesting the platform could be adopted anywhere.

“This has the potential to significantly shape clinical decision-making regarding arrhythmia risk and represents an essential step towards bringing patient trajectory prognostication into the age of artificial intelligence,” said Trayanova, co-director of the Alliance for Cardiovascular Diagnostic and Treatment Innovation. “It epitomizes the trend of merging artificial intelligence, engineering, and medicine as the future of healthcare.”

The team is now working to build algorithms now to detect other cardiac diseases. According to Trayanova, the deep-learning concept could be developed for other fields of medicine that rely on visual diagnosis.

The team from Johns Hopkins also included: Bloomberg Distinguished Professor of Data-Intensive Computation Mauro Maggioni; Julie Shade; Changxin Lai; Konstantino Aronis; and Katherine Wu. Other authors include: M. Vinayaga Moorthy and Nancy Cook of Brigham and Women’s Hospital; Daniel Lee of Northwester University; Alan Kadish of Touro College and University System; David Oyyang and Christine Albert of Cedar-Sinai Medical Center.

The work was supported by National Institutes of Health grants R01HL142496 , R01HL126802, R01HL103812; Lowenstein Foundation, National Science Foundation Graduate Research Fellowship DGE-1746891, Simons Fellowship for 2020-2021, National Science Foundation grant IIS-1837991, Abbott Laboratories research grant. The PRE-DETERMINE study and the DETERMINE Registry were supported by National Heart, Lung, and Blood Institute research grant R01HL091069, St Jude Medical Inc, and St. Jude Medical Foundation.

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AI predicts if — and when — someone will have cardiac arrest

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Hechos clave:
  • La Fundación Ethereum ha confirmado la fusión para mediados de 2022.

  • El abandono de la minería, una vez completada la fusión, se espera para diciembre de este año.

Ethereum está casi listo para la llegada de la fusión (“The Merge”), según la información oficial. Esta etapa dará comienzo a la migración a la prueba de participación (PoS) y al proceso de dejar atrás la minería con prueba de trabajo (PoW). Sin embargo, hay ciertas cosas que pueden salir mal y pondrían a la red en situación de vulnerabilidad.

En un reportaje realizado para Bloomberg, la especialista en tecnología, Olga Kharif, resume cómo una red vulnerable a ataques del 51% y bifurcaciones voluntarias e involuntarias podrían ser los mayores males que afecten a Ethereum cuando se acerque la fecha de ejecución la fusión.

Para comprender mejor esta situación es necesario saber que, durante la etapa de la fusión (que podría extenderse por varios meses) coexistirán en Ethereum la minería PoW y el staking. Es decir, los mineros podrán seguir ejecutando sus equipos y recibirán recompensas por este trabajo.

De acuerdo a lo expresado por Kharif, el desconocimiento sobre esa situación podría llevar a que muchos apaguen sus equipos de minería o migren a otras redes. También podrían venderlos, con el fin de sacarles una ganancia mayor a la que obtendrían minando esas últimas recompensas de Ethereum.

Los desarrolladores esperan que la minería PoW se vaya reduciendo paulatinamente una vez que se acerque la fecha final de la fusión. Una reducción masiva podría llevar a la red a verse vulnerada a algún tipo de ataque del 51%, donde un ente malicioso se haga con la mayoría del poder de minado.

Según recoge Kharif en su reportaje, para evitar una huida general del hashrate, los grupos de minería o pools, estarían evitando compartir la información sobre la llegada de la fusión, para prevenir algún tipo de pánico dentro de los mineros.

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Tim Beiko, uno de los líderes en el desarrollo de Ethereum 2.0, y cuyas declaraciones son recogidas por Kharif en su reportaje, señala que existe un plan de emergencia para llevar a cabo la fusión de manera forzada, en caso de tener una caída extrema del hashrate. Se trata de una implementación que adelantaría la fecha de lanzamiento para que el actual staking de Ethereum 2.0 —que ya se está ejecutando— pase a validar transacciones en lugar del hashrate que se está reduciendo.

gráfico de ethers bloqueados en staking para ethereum 2.0 supera los 10 millones ETH
La cantidad de ETH bloqueados en staking para Ethereum 2.0 ya supera los 10 millones de ETH, más de USD 34 mil millones, con más de 300 mil validadores. Fuente: beaconcha.in

Alta probabilidad de bifurcaciones en Ethereum

Kharif también refiere a la elevada probabilidad que se produzcan bifurcaciones (forks) en Ethereum antes o durante la fusión.

Si quienes tienen un nodo no actualizan el software, seguirán validando una cadena «no oficial» de forma involuntaria. La probabilidad de que esto pase es bastante alta, sin embargo, las correcciones solo requerirían que el nodo actualice su software.

También existe la posibilidad de una bifurcación voluntaria. Esto ocurriría, por ejemplo, si algún grupo no quisiera abandonar la minería de Ethereum y deseara continuar con la red tal como es hasta antes de la fusión. En ese caso, se formaría un nuevo «Ethereum» que posiblemente termine considerándose una nueva criptomoneda. En el pasado, una bifurcación de estas características fue la que dio origen a la red Ethereum Classic.

Si esto último ocurriera, para los usuarios de la red y quienes tengan ethers (ETH) en una wallet de autocustodia, no debería suponer ningún inconveniente. Simplemente pasarían a tener, además de los ETH de la red original, la misma cantidad de monedas (con el nombre que se decida) en la nueva red.

Qué pueden esperar los usuarios que pase durante la fusión

Si bien se trata de una actualización importante a nivel de software, lo usuarios apenas percibirían los cambios. Incluso, como ya lo adelantó CriptoNoticias, las comisiones tampoco se verían reducidas con la llegada de Ethereum 2.0, a pesar de que muchos tienen esa esperanza.

No obstante, justo cuando ocurra la fusión, puede que algunas plataformas centralizadas o descentralizadas impidan cualquier tipo de depósito o retiro de ETH o tokens, para evitar inconvenientes. Para prevenir cualquier imprevisto, será recomendable evitar operar en la red de Ethereum en ese momento.

We want to thank the author of this write-up for this incredible content

Estos son los peligros que enfrentará Ethereum 2.0 cuando llegue la fusión

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Hechos clave:
  • La Fundación Ethereum ha confirmado la fusión para mediados de 2022.

  • El abandono de la minería, una vez completada la fusión, se espera para diciembre de este año.

Ethereum está casi listo para la llegada de la fusión (“The Merge”), según la información oficial. Esta etapa dará comienzo a la migración a la prueba de participación (PoS) y al proceso de dejar atrás la minería con prueba de trabajo (PoW). Sin embargo, hay ciertas cosas que pueden salir mal y pondrían a la red en situación de vulnerabilidad.

En un reportaje realizado para Bloomberg, la especialista en tecnología, Olga Kharif, resume cómo una red vulnerable a ataques del 51% y bifurcaciones voluntarias e involuntarias podrían ser los mayores males que afecten a Ethereum cuando se acerque la fecha de ejecución la fusión.

Para comprender mejor esta situación es necesario saber que, durante la etapa de la fusión (que podría extenderse por varios meses) coexistirán en Ethereum la minería PoW y el staking. Es decir, los mineros podrán seguir ejecutando sus equipos y recibirán recompensas por este trabajo.

De acuerdo a lo expresado por Kharif, el desconocimiento sobre esa situación podría llevar a que muchos apaguen sus equipos de minería o migren a otras redes. También podrían venderlos, con el fin de sacarles una ganancia mayor a la que obtendrían minando esas últimas recompensas de Ethereum.

Los desarrolladores esperan que la minería PoW se vaya reduciendo paulatinamente una vez que se acerque la fecha final de la fusión. Una reducción masiva podría llevar a la red a verse vulnerada a algún tipo de ataque del 51%, donde un ente malicioso se haga con la mayoría del poder de minado.

Según recoge Kharif en su reportaje, para evitar una huida general del hashrate, los grupos de minería o pools, estarían evitando compartir la información sobre la llegada de la fusión, para prevenir algún tipo de pánico dentro de los mineros.

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Tim Beiko, uno de los líderes en el desarrollo de Ethereum 2.0, y cuyas declaraciones son recogidas por Kharif en su reportaje, señala que existe un plan de emergencia para llevar a cabo la fusión de manera forzada, en caso de tener una caída extrema del hashrate. Se trata de una implementación que adelantaría la fecha de lanzamiento para que el actual staking de Ethereum 2.0 —que ya se está ejecutando— pase a validar transacciones en lugar del hashrate que se está reduciendo.

gráfico de ethers bloqueados en staking para ethereum 2.0 supera los 10 millones ETH
La cantidad de ETH bloqueados en staking para Ethereum 2.0 ya supera los 10 millones de ETH, más de USD 34 mil millones, con más de 300 mil validadores. Fuente: beaconcha.in

Alta probabilidad de bifurcaciones en Ethereum

Kharif también refiere a la elevada probabilidad que se produzcan bifurcaciones (forks) en Ethereum antes o durante la fusión.

Si quienes tienen un nodo no actualizan el software, seguirán validando una cadena «no oficial» de forma involuntaria. La probabilidad de que esto pase es bastante alta, sin embargo, las correcciones solo requerirían que el nodo actualice su software.

También existe la posibilidad de una bifurcación voluntaria. Esto ocurriría, por ejemplo, si algún grupo no quisiera abandonar la minería de Ethereum y deseara continuar con la red tal como es hasta antes de la fusión. En ese caso, se formaría un nuevo «Ethereum» que posiblemente termine considerándose una nueva criptomoneda. En el pasado, una bifurcación de estas características fue la que dio origen a la red Ethereum Classic.

Si esto último ocurriera, para los usuarios de la red y quienes tengan ethers (ETH) en una wallet de autocustodia, no debería suponer ningún inconveniente. Simplemente pasarían a tener, además de los ETH de la red original, la misma cantidad de monedas (con el nombre que se decida) en la nueva red.

Qué pueden esperar los usuarios que pase durante la fusión

Si bien se trata de una actualización importante a nivel de software, lo usuarios apenas percibirían los cambios. Incluso, como ya lo adelantó CriptoNoticias, las comisiones tampoco se verían reducidas con la llegada de Ethereum 2.0, a pesar de que muchos tienen esa esperanza.

No obstante, justo cuando ocurra la fusión, puede que algunas plataformas centralizadas o descentralizadas impidan cualquier tipo de depósito o retiro de ETH o tokens, para evitar inconvenientes. Para prevenir cualquier imprevisto, será recomendable evitar operar en la red de Ethereum en ese momento.

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