03.11.2011., četvrtak

1971 ROLLS ROYCE SILVER SHADOW. 1971 ROLLS ROYCE


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1971 Rolls Royce Silver Shadow





1971 rolls royce silver shadow






    silver shadow
  • MV Silver Shadow is a cruise ship which entered service in 2000, and is operated by Silversea Cruises. The passenger capacity is 382 passengers, and there are 295 crew members. Her sister ship is the , and both ships were built by the Mariotti Shipyard in Genoa, Italy.

  • "Silver Shadow" is a song by All Saints, which was the band's debut single. It was featured on All Saints 1.9.7.5 and is the only single to feature original member Simone Rainford. The band later re-grouped and became the famous chart-topping act All Saints.





    rolls royce
  • the best of anything, when used as a comparison.

  • A luxury car produced by the British Rolls-Royce company

  • A product that is the most luxurious or highly specified of its kind

  • This a a list of Rolls-Royce motor cars and includes vehicles produced by: *Rolls-Royce Limited (1906–73) *Rolls-Royce Motors (1973–2003), which was owned by Vickers between 1980 and 1998, and after that by Volkswagen.





    1971
  • 1971 is a 2007 Hindi war film directed by Amrit Sagar, and written by Piyush Mishra and Amrit Sagar, based on a true story of prisoners of war after the Indo-Pak war of 1971. The film features an ensemble cast of Manoj Bajpai, Ravi Kishan, Piyush Mishra, Deepak Dobriyal and others.

  • 1971 (MCMLXXI) was a common year that started on a Friday (link will display full calendar) in the Gregorian calendar.











Rolls Royce Silver Wraith II




Rolls Royce Silver Wraith II





Der Rolls-Royce Silver Shadow (dt.: Silberner Schatten) ist ein Oberklassefahrzeug von Rolls-Royce. Er loste 1965 den Silver Cloud ab und wurde in zwei Modellreihen bis 1980 produziert. Das Nachfolgemodell war der Silver Spirit.
1965 wurde der fur Rolls-Royce-Verhaltnisse modern wirkende Silver Shadow und das baugleiche Schwestermodell Bentley T-Series vorgestellt. Die Bentley-Variante unterschied sich lediglich durch andere Markenembleme, Kuhlergrill und an den Grill angepasste Motorhaube vom Silver Shadow. Waren die Vorgangermodelle mit ihren geschwungenen Formen selbst fur die damalige Zeit sehr konservativ, so waren die neuen Modelle auf der Hohe der Zeit und wurden allgemein als gelungen anerkannt. Das galt sowohl fur die Technik als auch fur die Karosserie, die im Haus unter der Leitung von John Blatchley entworfen worden war und Elemente des einige Jahre zuvor entwickelten Konzeptfahrzeugs Rolls-Royce Rangoon aufgriff. In technischer Hinsicht wurden Neuerungen wie eine bei Pressed Steel hergestellte selbsttragende Karosserie, Scheibenbremsen, unabhangige Radaufhangung und Niveauregulierung eingesetzt. Die beiden Modelle waren in ihren Au?enabmessungen in allen Dimensionen kleiner und leichter als vorige Modelle, dennoch konnte der Innenraum durch die selbsttragende Karosserie vergro?ert werden. Die erste Serie des Silver Shadow war der nachtraglich so genannte Silver Shadow I, der nach einer Modellpflegema?nahme im Jahr 1977 in Silver Shadow II umbenannt wurde. Die auffallendsten au?eren Anderungen waren der neu gestaltete Kuhlergrill sowie die nun voluminoseren Sto?stangen mit Kunststoffummantelung. Schon Ende 1973 waren letztere in den USA vorgeschrieben; daher sind sie alleine genommen kein sicheres Unterscheidungsmerkmal. Klares Unterscheidungsmerkmal sind die Au?enspiegel; erst bei Modell II sind sie von innen einstellbar und entsprechend gro?er.

Ab 1969 wurde der Silver Shadow mit einem um zehn Zentimeter verlangerten Radstand angeboten. Eine Pilotserie von 10 Fahrzeugen war bereits 1966/67 fertig gestellt worden; eine der ersten Kundinnen war Prinzessin Margaret. Sie erhielt spater weitere Fahrzeuge dieser Baureihe. Diese verlangerte Version wurde bei Einfuhrung des Silver Shadow II als Silver Wraith II bezeichnet; bei der ersten Baureihe bezeichnete Rolls-Royce dieses Modell als Silver Shadow Long Wheel Base (= langer Radstand; abgekurzt LWB).

Wahrend der Bauzeit gab es mehrere technische und optische Modifikationen. So wurde 1970 der ursprungliche, aus dem Rolls Royce Silver Cloud III stammende 6,3-Liter-Achtzylinder und die zugehorige 4-Gang-Automatik durch einen 6,75-Liter-Motor und eine Dreigangautomatik ersetzt; das Armaturenbrett wurde im Rahmen dieser Modellpflege an US-amerikanische Sicherheitsvorschriften angepasst.

Der Silver Shadow war ebenfalls als Two Door Saloon und ab 1967 auch als Cabriolet lieferbar und wurde bei Mulliner Park Ward gefertigt. Diese Varianten wurden 1971 in Rolls-Royce Corniche umbenannt.

Mit uber 29.000 Exemplaren war der Rolls-Royce Silver Shadow der bis dahin meistgebaute Rolls-Royce.
Der anfangs verwendete 8-Zylinder-V-Motor mit 6230 cm? Hubraum wurde 1970 durch ein Aggregat mit 6750 cm? ersetzt. Die Motorleistung verschwieg Rolls-Royce damals und bezeichnete sie als „ausreichend“. Der 6230-cm?-Motor leistete tatsachlich 131 kW (178 PS) bei 4000/min; der ab 1970 gebaute 6750-cm?-Motor 147 kW (200 PS) bei ebenfalls 4000/min. Das maximale Drehmoment lag bei ca. 500 Nm bzw. 550 Nm bei bei jeweils 1750/min. Der Silver Shadow II beschleunigte in 11,0 Sekunden auf 100 km/h; die Hochstgeschwindigkeit wurde mit 190 km/h gemessen. Der durchschnittliche Benzinverbrauch betrug 22 Liter je 100 Kilometer.
Zahlreiche Silver Shadow-Modelle wurde von unabhangigen Karosseriewerkstatten nachtraglich modifiziert.

So erstellte Coachwork FLM Panelcraft auf Basis des Silver Shadow etwa ein halbes Dutzend Kombifahrzeuge.

Neben den Two-Door-Saloon-Modellen von Rolls-Royce selbst stellte der britische Karosseriebauer James Young 35 Rolls-Royce und 15 Bentley Two Door Saloon her, die sich in ihrer Linie deutlich starker an der Limousine orientierten als die Coupes von Mulliner Park Ward.

Der Londoner Karosseriehersteller Hooper entwickelte 1974 einen vierturigen Landaulet auf der Basis des Silver Shadow. Von dem als Hooper Landaulette bezeichneten Fahrzeug wurden nur wenige Exemplare gebaut. wikipedia











Rolls Royce Silver Shadow Pick Up




Rolls Royce Silver Shadow Pick Up





Der Rolls-Royce Silver Shadow (dt.: Silberner Schatten) ist ein Oberklassefahrzeug von Rolls-Royce. Er loste 1965 den Silver Cloud ab und wurde in zwei Modellreihen bis 1980 produziert. Das Nachfolgemodell war der Silver Spirit.

1965 wurde der, fur Rolls-Royce Verhaltnisse, geradezu revolutionare Silver Shadow und das baugleiche Schwestermodell Bentley T-Series vorgestellt. Die Bentley-Variante unterschied sich lediglich durch andere Markenembleme, den Kuhlergrill und Ausstattungsdetails. Waren die Vorgangermodell mit ihren geschwungenen Formen selbst fur die damalige Zeit sehr konservativ, so waren die neuen Schwestermodelle nun technisch und optisch auf der Hohe der Zeit und wurden allgemein als au?erst gelungen anerkannt. Erstmals wurden technische Neuerungen wie eine selbsttragende Karosserie, Scheibenbremsen, eine unabhangige Radaufhangung und eine Niveauregulierung eingesetzt. Die beiden Schwestermodelle waren in ihren Au?enabmessungen in allen Dimensionen kleiner und auch leichter als vorige Modelle, dennoch konnte der Innenraum durch die selbsttragende Karosserie vergro?ert werden.

Die erste Serie des Silver Shadow war der Silver Shadow I, der nach einer Modellpflegema?nahme im Jahr 1977 in Silver Shadow II umbenannt wurde. Die auffallendsten au?eren Anderungen waren der neu gestaltete Kuhlergrill sowie die nun voluminoseren Sto?stangen mit Kunststoffummantelung, die durch Anforderungen des US-Markts bedingt waren. Ab 1969 wurde der Silver Shadow I mit einem um zehn Zentimeter verlangerten Radstand angeboten. Princesse Anne war die erste Abnehmerin dieses Fahrzeugs. Diese verlangerte Version wurde bei Einfuhrung des Silver Shadow II als Silver Wraith II bezeichnet.
Wahrend der Bauzeit gab es mehrere technische und optische Modifikationen. So wurde 1970 der ursprungliche, aus dem Rolls Royce Silver Cloud III stammende 6,3-Liter-Achtzylinder und die zugehorige 4-Gang-Automatik durch einen 6,75-Liter-Motor und eine Dreigangautomatik ersetzt, das Armaturenbrett wurde im Rahmen dieser Modellpflege an US-amerikanische Sicherheitsvorschriften angepasst.

Der Silver Shadow war ebenfalls als Coupe und ab 1967 auch als Cabrio lieferbar und als Mulliner Park Ward Two Door Saloon bezeichnet. Diese Varianten wurden 1971 in Rolls-Royce Corniche umbenannt.

Das Modell mit leicht verlangertem Radstand (Long Wheel Base) wurden von Rolls-Royce ab 1977 als Silver Wraith bezeichnet.

Zahlreiche Silver Shadow-Modell wurde von unabhangigen Karosseriewerkstatten nachtraglich modifiziert. Das Unternehmen Coachwork FLM Panelcraft beispielsweise erstellte auf seiner Basis etwa ein halbes Dutzend Kombifahrzeuge.

Mit uber 29.000 Exemplaren war der Rolls-Royce Silver Shadow der bis dahin meistgebaute Rolls-Royce. wikipedia









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